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Veranstaltungen für 8. März 2019

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Ganztägig

Feministische Aktionswoche // Chemnitz

2. März - 9. März
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STREIK!

8. März
überall 🙂

  ...und Demos und Aktionen - bundesweit! Mehr dazu im Laufe der kommenden Zeit hier und auf den Seiten der jeweiligen Ortsgruppen.    

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0:00

Choraktion zum Frauen*kampftag

8. März @ 0:00

Liebe Interessierte, Politisierte und Gesangs-Begeisterte, zum Internationalen Frauenkampftag am 08. März rufen auch in diesem Jahr wieder verschiedene Bündnisse zu Streik und Protest auf den Straßen Berlins auf. Wir wollen diesen Tag und die geplanten Demonstrationen zum Anlass nehmen, uns mit einer musikalischen Aktion einzumischen. Wir, das sind verschiedene Chöre, Singegruppen und singende Einzelpersonen aus Berlin. Gemeinsam erheben wir die Stimme für eine befreite und emanzipierte Gesellschaft, für sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung, für die Entkriminalisierung von Abtreibung, die Abschaffung der Paragrafen 218 und 219 StGB und für die gleichberechtigte Anerkennung aller (sexuellen) Lebensweisen. Zum Hintergrund: Im Vorfeld der Demonstration „Marsch für das Leben“ in Berlin am 22.09.2018 schlossen wir uns zu einem Chorbündnis zusammen. Unter dem Motto: „Singen für das Leben“ - Gegen den „Marsch für das Leben“ die Stimme erheben wurde zum musikalischen Gegenprotest aufgerufen (https://whatthefuck.noblogs.org/singen-fuer-das-leben-gegen-den-marsch-fuer-das-leben-die-stimme-erheben/; Eindrücke von der Aktion: https://www.youtube.com/watch?v=0rCLyiSyJxA).   Habt Ihr Lust, Euch anzuschließen und gemeinsam mit uns am 08.03.2019 queerfeministische Songs auf die Straßen Berlins zu tragen, die Öffentlichkeit zu besingen oder Gesangs-Flashmobs umzusetzen? Dann kommt zu unserer öffentlichen Generalprobe am 27.02.2019 um 20.00 Uhr in den Kiezanker 36 - Familien- und Nachbarschaftszentrum, Cuvrystraße 13/14, 10997 Berlin-Kreuzberg. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich am 08.03. spontan der Gruppe anzuschließen. Alle nötigen Infos wie Treffpunkt, Kostümierung etc. werden im Nachgang der Generalprobe über die Homepage des Frauen*streikbündnisses verbreitet. Wir freuen uns auf euch!

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7:00

Streikzelt am Frauen*kampftag // Bielefeld

8. März @ 7:00 - 18:00
Jahnplatz Bielefeld

Wenn wir streiken, steht die Welt still! Am 8. März ist internationaler Frauen*kampftag. Im Jahr 2019 gibt es viele Anlässe diesen Kampf fortzuführen: der faule Koalitionskompromiss beim Paragrafen 219a und das Fortbestehen des Informationsverbots über Schwangerschaftsabbrüche für Ärzt*innen, die anhaltende Gewalt gegen Frauen*, Mädchen* und Queers weltweit, sowie fehlende Anerkennung und schlechte Arbeitsverhältnisse im Bereich bezahlter und unbezahlter Care-Arbeit. Wir werden streiken und unseren Protest an diesem Tag am Streikzelt auf dem Jahnplatz zum Ausdruck bringen. Es wird verschiedenste Aktionen, Redebeiträge und Austauschmöglichkeiten geben. Kommt vorbei, seid wütend, tauscht eure Erfahrungen mit euren Mitstreiterinnen* aus. Wir freuen uns auf euch! PS: Kaffee und Snacks wird es am Streikzelt auch geben:)

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Frauen*StreikCAFÉ // Bonn

8. März @ 7:00 - 20:00
Marktplatz Bonn

Hier wollen wir uns austauschen, uns miteinander vernetzen. Wir wollen uns über unser Frau*-Sein, unsere Kämpfe, unsere Probleme aber auch unsere Stärke unterhalten. Wir wollen einander zuhören und uns über Generationen, politische Meinungen und soziale Hintergründe hinweg verknüpfen und Gemeinsamkeiten suchen. Es wird Kaffee und Kuchen (hoffentlich von Männern* gebacken und gekocht) für uns geben! Für nette Café-Atmosphäre inklusive Musik und Literatur wird gesorgt. Bringt gern eure Kinder mit - für Spielzeug und Betreuung wird gesorgt! Um 17 Uhr starten dann gemeinsam mit einer Demo durch die Bonner Innenstadt! ________________________________________________________________________ Eure Männer*, Kollegen und Freunde sind solidarisch mit dem Frauen*Streik? Sie haben Lust, unser Vorhaben zu unterstützen? Bittet Sie um einen selbstgebackenen Kuchen oder darum, eine Spülschicht bei unserem Café zu übernehmen 🙂 Auch zu unserer Demo sind natürlich alle solidarischen Männer* herzlich eingeladen!

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7:30

Feministischer Schüler*innenstreik mit Streikmobil // Dresden

8. März @ 7:30 - 14:00

Sexistische Kommentare bis hin zu körperlichen Übergriffen oder nervige Rollenvorstellungen aufgrund der Einordnung in “weiblich” und “männlich” kennt jede*r - sei es in der Schule, Zuhause oder auf der Straße. Um unserer Wut darauf Raum zu verschaffen, der im (Schul)alltag so oft nicht gegeben ist, werden wir am 8. März streiken. Wir werden mit einem Streikmobil vor die Schulen ziehen, um mit anderen Schüler*innen über Diskriminierung, (Geschlechter)rollen und andere nervige kackscheiße zu quatschen. Außerdem wollen wir unsere Ideen und Wünsche für ein schöneres Miteinander weiterentwickeln. Wir laden Dich ein, Dich dem Streik gegen die sexistischen Verhältnisse, sei es in der Schule oder sonst wo anzuschließen und am Streikmobil vorbei zu kommen! Anschließend laden wir alle ein, beim Streik-Fest auf dem Postplatz vorbei zu schauen. Start: 7:30 Uhr BSZ für Gesundheit und Sozialwesen +++++ english version +++++ Everybody knows sexist commentaries up to physical assaults or annoying role concepts due to the classification into "female" and "male" - be it at school, at home or on the street. In order to make room for our anger, which is so often not present in everyday (school) life, we will strike on 8 of March. We will go with a strike mobile in front of the schools to chat with other pupils about discrimination, (gender)roles and other annoying shit. We also want to develop our ideas and wishes for a better life together. We invite you to join the strike against the sexist conditions, be it in school or anywhere else and pass by the strike mobile! Afterwards we invite everyone to drop by at Streik-Fest auf dem Postplatz Start: 7:30 am BSZ for Health and Social Services

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9:00

Streikposten Kommune Wedding // Berlin

8. März @ 9:00 - 17:00
GRONI50, Groninger Straße 50
Berlin Wedding,
+ Google Karte

Die Kiezkommune Wedding unterstützt die Streikenden mit einem Streikposten im Vorfeld der offiziellen Demos. Ab 9 Uhr empfangen wir alle Interessierten in der Groni50 um gemeinsam zu frühstücken, Plakate zu malen und uns kämpferisch auf den Tag einzustimmen. Den Auftakt macht die 5 vor 12 Aktion. Anschließend fahren wir um 13:30 Uhr gemeinsam zum Alex (Beginn der Demo 14 Uhr). Willkommen sind insbesondere Frauen, Lesben, Trans*- und Inter*-Menschen aber auch solidarische Männer. Ob im Wedding oder anderswo, beteiligt euch kreativ und vielfältig am Frauen*streik! Wir streiken! Schließ Dich an! Die Kiezkommune Wedding

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10:00

Frauen*streiktag in Pirna

8. März @ 10:00 - 22:00
Begegnungszentrum Pirna, Lange Straße 43
Pirna, 01796
+ Google Karte

Pirnaer Frauen*, vereinigt euch! Am Internationalen Frauen*streiktag bleibt die Arbeit liegen, der Herd aus! Streikt mit uns für die Gleichberechtigung aller Geschlechter! Es ist Zeit! Folgendes haben wir geplant: 10.00 Uhr: Warm-up (Internationales Begegnungszentrum Pirna, Lange Straße 38a) 11.30 Uhr: Start Demonstration 12.00 Uhr: Kundgebung am Markt 12.30 Uhr: Frauen*fest - Essen, Tanzen, Modenschau, Flohmarkt (Internationalen Begegnungszentrum Pirna, Lange Straße 38a) 19.00 Uhr: Was ihr wollt! - Frauen*abend (Film? Feuer? Feier?) im Begegnungszentrum des CSD Pirna e.V. WARUM DAS GANZE? Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Schon seit über 100 Jahren wird an diesem Tag weltweit für Frauenrechte und gegen jede Unterdrückung gekämpft. Es breitet sich eine Bewegung von streikenden Frauen und Queers aus, von Polen bis Argentinien, von New York bis Hongkong, von Spanien über Nigeria bis Australien, und in Pirna! Der letzte bundesweite Frauenstreiktag hat von 25 Jahren stattgefunden. Auch im Jahr 2019 ist und bleibt es wichtig, gegen Diskriminierung, Gewalt, Sexismus, Ausbeutung und Unterdrückung auf die Straße zu gehen! Lasst uns am 8. März zusammen streiken und feiern! Wir sind viele unterschiedliche Frauen und Queers aus verschiedenen Zusammenhängen wie zum Beispiel AG Asylsuchende SOE e.V., CSD Pirna und die Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt. Wir haben unterschiedliche soziale und kulturelle Erfahrungen, Fähigkeiten und Lebensgeschichten. Manche von uns leben hier schon lange, manche von uns sind vor kurzem hier angekommen. Manche von uns gehen zur Schule oder sind in Ausbildung, manche von uns sind von Hartz IV betroffen, manche von uns beziehen Sozialleistungen oder Rente, manche von uns arbeiten in verschiedenen Berufen – wir alle arbeiten Zuhause. Was uns vereint, ist die Kraft, unsere Arbeit am 8. März nicht zu tun, sondern an diesem Tag nur das zu tun, was wir wollen!

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10:30

Frauen*streik // Rostock

8. März @ 10:30 - 17:00
Bühne auf dem neuen Markt Rostock, + Google Karte

BÜHNE AUF DEM NEUEN MARKT | 14.00-21.00 Uhr 14.00 Eröffnung 14.10 One Billion Rising (OBR) 14.30 3 Frauen aus 3 Berufen 15.30 3 Frauen aus 3 Berufen 16.30 Esels Alptraum 17.00 bundesweite Aktion: #globalscream HAUPTKUNDGEBUNG 17.45 One Billion Rising (OBR) 18.00 Sascha Kazz 18.45 Roter Hering 19.30 DJanes: Alex und Ulli Informations- und Aktionsstände von Frauen*vereinen und -initiativen +++ Kinderbetreuung mit den Falken | 14.00-19.00 Uhr | beim Marientreff +++ WORKSHOPS UND AKTIONEN | 10.30-17.00 Uhr

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Frauen*Worksops // Rostock

8. März @ 10:30
Beratungsraum der Fraktionen Rathaus Anbau ROSTOCK, + Google Karte

+++ Forum Frauen*streik oder Die Kunst, gleichberechtigt zu sein 8. März | 10.30-12.00 Uhr | Beratungsraum Rathaus Anbau +++ Barbara Wetzel, Kathrin Valtin, Frauke Lietz „...Ich bin mir unsicher... Ich glaube, das ist nicht meine Art, mich auszudrücken... Ich habe in meiner Arbeit eher von Frauen Diskriminierung erfahren als von Männern... Hat das wirklich etwas mit mir zu tun?…“ Reaktionen auf die Erzählung vom Frauen*streik 2019. Bundesweit rufen Frauen zu Aktionen auf. Weil sie sich diskriminiert fühlen? Oder weil selbst das, was in der Bundesrepublik Deutschland an Gleichberechtigung vorhanden, durch ein politisches Roll back in Gefahr ist? Weil es auch im Jahr 2019 massive Gewalt gegen Frauen gibt? Weil Frauen weniger Lohn/ Gehalt/ Honorar/ Gage bekommen als männliche Kollegen? Weil sie in Chefsesseln und Parlamenten in der Minderheit sind? Weil sie die Situation von Frauen weltweit vor Augen haben? Und was heißt eigentlich Streik? Wenn das eine Aktionsform aus dem vergangenen Jahrhundert ist - welche Äußerung passt dann zu uns? Welche Äußerung brauchst Du? Welche Äußerung unsere Gesellschaft? Darüber wollen wir mit Euch diskutieren. +++ Alle gleich? Alle anders? Alles gut? Ein Workshop zu Geschlechterbildern, Betroffenen von und couragiertem Handeln gegen Sexismus 8. März. | 12.00-16.00 Uhr | Beratungsraum der Fraktionen Rathaus Anbau | all genders ab 13 Jahre +++ Netzwerk für Demokratie und Courage Im Workshop beschäftigten wir uns mit den Vorstellungen und Erwartungen an Frauen und Männer bzw. Weiblichkeit und Männlichkeit. Es geht um die realen Konsequenzen hinsichtlich sozialer Ungleichbehandlung und die materielle Ungleichheit, die diese nach sich zieht. Wir überlegen außerdem welche Aspekte und Betroffenengruppen von Sexismus wir kennen. Inwiefern sich die persönliche Sozialisation an Bildern von Weiblichkeit und Männlichkeit orientiert (hat) und welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Gruppe vorliegen, wird durch eine Einzelarbeit erarbeitet. Zum Schluss schauen wir uns an, dass Menschen damals wie heute für eine gerechtere Gesellschaft kämpfen. Es werden Errungenschaften und Selbstorganisationen aus der Geschichte und neueren Zeit präsentiert. So erfahren wir, dass das, was heute selbstverständlich erscheint, oft hart erkämpft werden musste.   +++ Forumtheater zum Umgang mit sexistischen Situationen im Alltag 8. März. | 14.00-17.00 Uhr | Beratungsraum Rathaus Anbau | FLTI* ab 14 Jahren +++ Soziale Bildung e.V. | Alexandra Pencov Du kennst das? Wieder eine unangenehme Situation in Deinem Alltag aufgrund Deines Geschlechts? Ein Pfeifen hier, grenzüberschreitendes Verhalten da? Dann komm zum Workshop und übe in einem geschützten Raum eben diesen Situationen zu begegnen! Das Forumtheater als Methode des Empowerments hat zum Ziel, eine benachteiligte Gruppe zu befähigen, die eigenen Interessen und Ziele zu formulieren und dafür einzustehen. Es geht außerdem darum, Handlungsoptionen in Situationen der Unterdrückung zu üben. Anmeldung: a.pencov@soziale-bildung.org +++ Wir sind alle wundervoll – Frauenvielfalt tanzend feiern - Tanzworkshop 8. März. | 14.00-15.30 Uhr | Beratungsraum Rathaus Anbau | alle Frauen* +++ Nina Sagemerten Der Tanzworkshop lädt ein, sich locker zu machen und gleichzeitig Haltung einzunehmen. In der Gruppe kannst Du mit hawaiianischem Hula-Tanz Dein Körpergefühl und Deine Lebensfreude neu erfahren. Mit einfachen Tanzschritten, wiegenden Hüften und Südseeklängen darfst Du Dich als Frau fühlen, entdecken, was Weiblichkeit ausmacht und wie Du sie freudig zum Ausdruck bringst. Anmeldungen bitte unter 0381-4609100 oder kontakt@ninasagemerten.de (um eine Spende wird gebeten) +++ Rostock Rebel Girls - Die Actionbound NICHT NUR für Mädels 8. März. | ab sofort nutzbar, Einführung 12.30 Uhr | Eingang Rathaus +++ Kristina Koebe, Claudia Gielow, Eileen Hage Pünktlich zum Frauen*streiktag am 8.3.2019 ist sie da - Rostocks erste Actionbound zum Thema Frauenrechte. Interessierte Actionboundfans können ihre Stadt aus einer neuen Perspektive erleben, Historisches und Aktuelles zum Thema Frauenrechte erfahren - und dabei selbst für eine Sache aktiv werden, die unser aller Engagement braucht. Einfach die Actionbound-App runterladen und über den Titel „Rostock Rebel Girls“ oder diesen Link (https://de.actionbound.com/bound/frauenstreik2019) die Bound finden. Und los geht‘s... Wir wünschen Euch Spaß und Inspiration

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11:00

Frauen*kampftag*Café*Konzert*gemeinsamStreiken*// Passau

8. März @ 11:00 - 19:00
Am Ort, Am Ort 9
Passau,
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Am 8. März ist Internationaler Frauen*kampftag. Über die Welt breitet sich eine neue Streikbewegung aus, von Polen bis Argentinien, von New York bis Hongkong, von Spanien über Nigeria bis Australien. Mit dem Frauencafé wollen wir einen öffentlichen Raum schaffen, um uns auszutauschen, um uns gegenseitig zu unterstützen und um uns Mut zu machen für den Kampf für eine Gesellschaft, in der Gleichberechtigung verwirklicht ist. Auch wir sehen Grund zum Streik und verweigern deswegen am 8. März 2019, die Arbeit – im Büro, im Betrieb, in der Uni, in der Familie und im Haushalt. Damit wir nicht alleine und vereinzelt kämpfen müssen. sondern gemeinsam und mit vielen, findet an diesem Tag das Frauencafe statt. Mit dem Frauen*café unterstützen wir uns gegenseitig dabei, dass wir alle an diesem globalen Streik teilnehmen können und für eine Gesellschaft kämpfen, in der Frauen* nicht mehr unterdrückt und benachteiligt werden. +++++ Auf folgendes Programm dürft ihr euch freuen: ++++++++++ 12:00 Bundesweite "5 vor 12" Aktion: Wir werden Stühle raustellen und ein Solidaritäts-Foto machen, um ein Zeichen im öffentlichen Raum zu setzen und Frauen* bei ihrer kämpferischen Mittagspause zu supporten Essen: Veganes Chili Sin Carne 13:30 Vortrag zu Familienrecht mit Schwerpunkt Frauen* im Familienrecht 15:30 Erzählcafé mit der Rechtsanwältin Petra Haubner zur feministischen Bewegung in Passau in den 90ern mit Kaffee und Kuchen 17:30 Konzert einer lokalen Musikerin Alle Frauen* sind dazu herzlich eingeladen! Wir setzen ein * hinter Frauen, um darauf hinzuweisen, dass Geschlecht eine soziale Konstruktion ist und kein biologischer Fakt. Alle Menschen, die sich als Frauen definieren oder als solche wahrgenommen werden, sind eingeladen, unabhängig davon, welches Geschlecht ihnen bei der Geburt zugeordnet wurde.

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11:30

Aktion #ichstreike8m // Berlin

8. März @ 11:30
Robert-Koch, Luisen Straße
Berlin, 10115
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#ichstreike8M Wir rufen um 5 vor 12 Uhr (11:55) bundesweit alle Frauen* und Queers dazu auf sich mit einem Stuhl in den öffentlichen Raum zu setzen. An den Stühlen sollen Plakate befestigt werden mit der Aufschrift "ich streike" oder "ich streike, weil....". Ihr könnt in euren Städten zentral an einen Ort mobilisieren, die Aktion kann aber auch dezentral stattfinden z.B. vor dem Arbeitsplatz, vor der Haustür... Alle, die mitmachen, können ein Foto unter dem #ichstreike8M posten oder an ichstreike8m@riseup.net senden. Wir wollen dadurch ein bundesweites medienwirksames Bild schaffen. Alles andere, was schon geplant ist, kann trotzdem stattfinden, aber lasst uns gemeinsam versuchen, dass diese Aktion groß wird! Sendet E-Mails an Betriebe und Einrichtungen, in denen viele Frauen* arbeiten...

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Demo Frauen*streik // Uelzen

8. März @ 11:30 - 13:00
Post Bahnhofsstraße, Bahnhofsstraße 2-4
Uelzen, 29525
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Treffen: 11:30 bei der Post an der Bahnhofsstraße Ende: 13:00 Fußgängerzone   Demo des Frauenhauses in Uelzen. Kommt in Scharen und jagt das Patriarchat davon!

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Ichstreike8M // Darmstadt

8. März @ 11:30 - 13:00
Luisenplatz Darmstadt, + Google Karte

5 vor 12 (wider)setzen wir uns. 5 vor 12 Uhr #ichstreike8M Wir rufen um 5 vor 12 Uhr (11:55) bundesweit alle Frauen* und Queers dazu auf, sich mit einem Stuhl in den öffentlichen Raum zu setzen. An den Stühlen sollen Plakate befestigt werden mit der Aufschrift "ich streike" oder "ich streike, weil....". In Darmstadt treffen wir uns am Luisenplatz, die Aktion kann aber auch dezentral stattfinden z.B. vor dem Arbeitsplatz, vor der Haustür... Alle, die mitmachen, können ein Foto unter dem #ichstreike8M posten oder an ichstreike8m@riseup.net senden. Wir wollen dadurch ein bundesweites medienwirksames Bild schaffen. Alles andere, was schon geplant ist, kann trotzdem stattfinden, aber lasst uns gemeinsam versuchen, dass diese Aktion groß wird! Sendet E-Mails an Betriebe und Einrichtungen, in denen viele Frauen* arbeiten, bringt Freund*innen und Kolleg*innen mit ...

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Strajk Kobiet Berlin

8. März @ 11:30 - 13:30
Alexanderplatz Berlin

Tego dnia kobiety na całym świecie strajkują, protestują i świętują. W Berlinie odbędzie się wiele różnych wydarzeń. Na za pięć dwunasta zapraszamy na symboliczny Strajk Kobiet (w Berlinie jest to dzień wolny od pracy) na Alexanderplatz. Przychodzimy ubrane na czarno, z krzesełkiem (część krzeseł zorganizujemy!) z napisem "#Strajkuję" i / lub "#IchStreike" i siadamy wokół fontanny Neptuna. Idąc na protest możecie siadać w różnych miejscach miasta, najlepiej dość absurdalnych, w grupach lub same. O godzinie 14 ruszamy: Demonstration zum Frauen*kampftag // 8. März in Berlin Demonstracja Frauen*kampftag w Berlinie. Zaczynamy o 14.00 na Alexanderplatz. Idziemy w bloku pro-choice razem z Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung. i / albo: 8th March Demonstration in Berlin- “United we get what we want” Demonstracja organizowana przez Alliance of internationalist feminists - berlin. Demo zaczyna się o 15.00 przy gmachu więzienia kobiecego na Lichtenberg. I nie zapominamy! 8.3.2019 | 17.00 - #GlobalnyKrzyk #GlobalScream #AufschreiGlobal https://www.facebook.com/events/2266635623346806/ www.dziewuchyberlin.org ------------------------- 8 marca 2019 w Berlinie Demonstrujemy / strajkujemy / zabieramy głos Przeciwko: Wykluczającym strukturom patriarchatu Niesprawiedliwości społeczno-ekonomicznej 1% i pracy niewolniczej Nienawiści, agresji i wojnom Ingerencji kościoła w życie prywatne i społeczne Ograniczeniom praw kobiet na całym świecie Przemocy wobec kobiet*, dzieci i zwierząt Ubóstwu energetycznemu Rządom konserwatywnych populistów Propagandzie i edukacji opartej na przesądach Za: Równościowymi sprawiedliwymi strukturami społecznymi i politycznymi Prawem do godnej, dostępnej i sprawiedliwe opłacanej pracy Prawem wyboru i decydowania o swoim życiu i o swoim ciele Prawem do godnego życia i wolności Prawem do wolności twórczej i wolności słowa Rozdziałem państwa od kościoła Prawem do aborcji i godnej opieki lekarskiej Dostępem do rzetelnej wiedzy naukowej

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Frauen*streik und Kampf in // Kassel

8. März @ 11:30 - 20:00
Vor dem Rathaus Kassel, + Google Karte

5 vor 12 Uhr Aktion #ichstreike8M (vor dem Rathaus) 11-15 Uhr „Offener Raum“ (vor dem Rathaus) Wir wollen uns versammeln, austauschen und Pläne für die Zukunft der Streikbewegung machen! Es wird Workshops, Musik und einen Platz zum Ausruhen für die Streikenden geben.17 Uhr Aufschrei Flashmob (Vor dem Rathaus) WIR MÖCHTEN SO LAUT WIE MÖGLICH WERDEN!! BRINGT TÖPFE, PFANEN, PFEIFE UND ANDERE UTENSILIEN UM GROSSE LÄRM ZU MACHEN #AufschreiGlobal17-19.30 Uhr Demo zum Internationalen Frauentag (Start vor dem Rathaus) Für eine gerechte Gesellschaft ohne Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion, Sexualität oder Arbeitstätigkeit! 10-20 Kostenlose Kinderbetreuung

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#ichstreike8m // Kamenz

8. März @ 11:30
Bürgerbüro Kamenz, Grüne Str. 1
Kamenz,
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5 vor 12 (wider)setzen wir uns. 5 vor 12 Uhr #ichstreike8M Wir rufen um 5 vor 12 Uhr (11:55) bundesweit alle Frauen* und Queers dazu auf, sich mit einem Stuhl in den öffentlichen Raum zu setzen. An den Stühlen sollen Plakate befestigt werden mit der Aufschrift „ich streike“ oder „ich streike, weil….“. In Kamenz treffen wir uns um 11.30 Uhr am Bürgerbüro Kamenz, Grüne Str. 1. Die Aktion kann aber auch dezentral stattfinden z.B. vor dem Arbeitsplatz, vor der Haustür… Alle, die mitmachen, können ein Foto unter dem #ichstreike8M posten oder an ichstreike8m@riseup.net senden. Wir wollen dadurch ein bundesweites medienwirksames Bild schaffen. Alles andere, was schon geplant ist, kann trotzdem stattfinden, aber lasst uns gemeinsam versuchen, dass diese Aktion groß wird! Sendet E-Mails an Betriebe und Einrichtungen, in denen viele Frauen* arbeiten, bringt Freund*innen und Kolleg*innen mit …

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Kundgebung*Sitzstreikaktion // Robert-Koch-Platz // Berlin

8. März @ 11:30
Robert-Koch-Platz Berlin, + Google Karte

5 vor 12 Uhr #ichstreike8M KUNDGEBUNG AM ROBERT-KOCH-PLATZ MIT SITZSTREIKAKTION Immernoch werden wir tagtäglich mit verletzenden Witzen, Kommentaren, Übergriffen und körperlicher Gewalt klein gemacht. Unsere Arbeit wird geringeschätzt und wir verdienen im Schnitt 22% weniger als Männer. Zuhause übernehmen wir einen großen Teil der unbezahlten Haus- und Pflegearbeit. Es wird von uns erwartet, dass wir diese Arbeit klaglos, unbeachtet und wie selbstverständlich mit einem Lächeln erledigen. Das lassen wir uns nicht länger gefallen! Deshalb rufen wir bundesweit alle Frauen* und Queers dazu auf, sich um 5 vor 12 Uhr mit Stühlen in den öffentlichen Raum zu setzen und jegliche Arbeit niederzulegen. Manche von uns setzen sich direkt vor ihre Haustür, manche von uns versammeln sich auf öffentlichen Plätzen und manche von uns machen kämpferische Mittagspausen vor ihren Betrieben. In den letzten Jahren haben viele von uns für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft. Um uns mit diesem Kampf zu solidarisieren und auch der Forderung nach mehr Personal im Krankenhaus - durch den Frauen*Streik Nachdruck zu verleihen, mobilisieren wir in Berlin um 5 vor 12 Uhr auf den nahe der Charité gelegenen Robert- Koch- Platz. Die Kundgebung ist offen für Frauen* und Queers sowie für solidarische cis-Männer. Die Kundgebung ist kinderfreundlich ausgerichtet und wir haben eine Kinderbetreuung organisiert. Außerdem wird es Redebeiträge (mit Übersetzung) geben. Von dort aus ziehen wir weiter zu den beiden Demonstrationen: 14.00 Frauen*kampftagsdemo am Alexanderplatz 15.00 United we get what we want am Frauengefängnis Lichtenberg (Magdalenenstraße).

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Sitzstreik // Nürnberg

8. März @ 11:30
Lorenzkirche Nürnberg, + Google Karte

Bitte Stühle und Plakate mitbringen

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11:55

*Workshop*Austausch*Party*FEMINISTISCHE-ESKALATION // Bonn

8. März @ 11:55 - 9. März @ 4:00
Alte VHS Bonn

Die Alte VHS soll zum Frauen*kampftag am 8. März ein feministischer, bestärkender Ort zur Vernetzung und Austausch von Bonner Frauen* und Queers* sein. Denn wenn wir uns austauschen und verstehen, können wir gemeinsam und solidarisch miteinander feministisch kämpfen. Die VHS daher am 8. März nur für alle FLTI*-Personen, das heißt Frauen, Lesben, Trans- und Interpersonen offen. Egal ob du schon viel über Feminismus weißt oder neu im Thema bist - komm vorbei! Bringt gerne auch Kinder mit. Solidarische Männer bieten ab 11:45 in der alten VHS eine Kinderbetreuung an. Um 17 Uhr ist am 8.3 die zentrale Bonner Demo zum Frauen*streik auf dem Marktplatz, zu der wir gemeinsam gehen möchten. + + + Abends ab 22 Uhr gibt es in der alten VHS die gradiose Party "Feministische Eskalation" von FLTI* für FLTI* & Friends, d.h. All Genders welcome. + + + Beim Einlass wird darauf geachtet, dass die Party zahlenmäßig nicht durch Männer dominiert wird. Feste Programmpunkte für das Programm am 8. März sind bereits: - Kleidertauschparty - DJ* Skillshare - Adbusting Workshop - Feministischer HipHop Dance - Ausstellung von Radical Cuteness (https://www.instagram.com/radicalcuteness) - Vulva* zeichnen - Siebdrucken - Feministisches Kino - Reizarmer Ruheraum zum Runterkomen - Austausch-/Leserunde: Transformative Gerechtigkeit - Was macht uns wirklich sicher? Wie können wir in Gemeinschaften Gerechtigkeit und Sicherheit (z.B. bei sexualisierter Gewalt) jenseits von Polizei organisieren? - Jamsession ... Alle diese Workshops sind von FLTI* für FLTI* & kostenlos. Über Spenden für die VHS bzw. die Kostendeckung freuen wir uns. Das Programm wird nie vollständig sein und auch noch am Tag selbst laufend wachsen. Stay tuned & kommt einfach vorbei - ob für 20 Minuten oder den ganzen Tag! Die VHS ist an dem Tag einfach ein offener Ort zum Reden, Dasein, Erkunden. Barrieren in der VHS: Die VHS ist nicht rollstuhlgerecht. Am 8. März wird es reizärmere, ruhige Räume ohne bunte, blinkende Lichter zum Zurückziehen geben. Wenn es etwas gibt, wie der Tag und die VHS (auch an allen anderen Tagen im Jahr) für dich zugänglicher gemacht werden kann oder du noch weitere Fragen&Anmerkungen hast, schreib sehr gerne an 8maerz_vhs@riseup.net .

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12:00

Demo-ROSEN-FÜR-CLARA-Gedenkveranstaltung

8. März @ 12:00
S Ahrensfelde, S-Bahnhof Ahrensfelde
Berlin,
+ Google Karte

Am Freitag, dem 8. März 2019 wird traditionell um 13:00 Uhr am Clara-Zetkin-Denkmal in Marzahn NordWest, zwischen Niemegker und Wittenberger Straße, die Gedenkstunde „Rosen für Clara“ gestaltet. Das Besondere in diesem Jahr: Die FrauenNetz-Akteurinnen beteiligen sich am Frauenstreik, den es international und bundesweit geben wird, und organisieren eine gemeinsame Demonstration zum Denkmal. Treffpunkt ist um 12:00 Uhran der S-Bahnstation Ahrensfelde. Am Denkmal tauschen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber aus, was sie an diesem Tag bewegt und warum es gute Gründe dafür gibt, dass Frauen trotz des 8. März als Feiertag in Berlin streiken und protestieren. Der Eintritt ist frei. Infos unter 030/ 97891001 und 030/ 56 400 229.

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*Fahrraddemo*Purple Ride // Berlin

8. März @ 12:00 - 15:00
Mariannenplatz Berlin

FLTI*-Fahrrad-Demo - Ab auf's Rad, gegen das Patriarchat! **for English please scroll down** Uns eint die Liebe zum Fahrradfahren und der Wunsch, für unsere Rechte auf die Straße zu gehen. Das Fahrrad ist unser Symbol für die Emanzipation - schon vor über 100 Jahren haben Amalie Rother und Clara Beyer sich erstmalig eine Teilnahme am Radrennen in Berlin hart erkämpft. Wir wollen endlich echte Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht und Geschlechtsidentität - und die startet mit mehr Sichtbarkeit von FLTI*. Also alle rauf aufs Rad! Startpunkt 8. März 2019. 12:00 Uhr Mariannenplatz am Feuerwehrbrunnen. Ende ist um 15 Uhr am Frauenknast in Lichtenberg U-Magdalenenstraße. Beginn der Demo "United we get what we want" Route und Programm folgen. Wir fahren etwa eine Stunde im entspannten Tempo! Wir sind inklusiv: Du brauchst ein Fahrrad? Du willst mitfahren, aber weißt nicht wie? Schreib uns oder poste hier in die Diskussion! Wir sind PURPLE RIDE: Bringt alle eure lila Sachen mit - Kleidung, Schals, Mützen und Bänder, Rucksäcke, ... /////////////// Wir sind eine kleine Gruppe feministischer Radler*innen. Wir wissen, dass wir nicht alles wissen. Und wir wissen, dass wir noch nicht angekommen sind, aber dass wir zusammen dahin losradeln wollen! Die Welt ist immer noch sehr ungleich; einige Privilegien auf der einen, viele auf der anderen Seite. Hier sind einige unvollständige Ideen, wie wir das ändern können: Wir kämpfen für gleiche Bezahlung und gegen Diskriminierung von FLTI* am Arbeitsplatz. Trans* inter und non-binary Personen werden vielfach am Arbeitsplatz diskriminiert und sind dadurch besonders häufig von Arbeitslosigkeit betroffen (50% im Vergleich zu 5%-10% in der Gesamtbevölkerung). In Deutschland verdienen Frauen* durchschnittlich noch immer 21% weniger als Männer! Nach der Geburt des ersten Kindes fällt der Verdienst von Frauen* sogar auf 61 % des eh schon geringeren Gehalts ab und sie bekommen im Schnitt nur halb so viel Rente wie Männer. Außerdem fordern wir, dass Berufe in den Bereichen Erziehung und Unterricht sowie im Gesundheits- und Sozialwesen deutlich besser bezahlt werden! Wir kämpfen für eine fahrradgerechte und fußverkehrfreundliche Stadt, in der alle, auch Familien und Kinder, sicher unterwegs sind!! Wir kämpfen dafür, dass wir autonom über unsere Körper entscheiden können. Wir fordern die Abschaffung der Abtreibungsparagraphen 218/219a. Keine kosmetischen 'geschlechtsangleichende' Operationen mehr an intersexuellen Kindern! Wir wollen eine angemessene Gesundheitsversorgung für trans* inter und non-binary Personen, die ohne Pathologisierung der vielfältigen Geschlechteridentitäten auskommt! Wir wollen eine 3. Option für alle und eine unbürokratische selbstbestimmte Möglichkeit Geschlechtseinträge zu ändern! // Was ist schon ‚normal‘ und wer entscheidet das? // Wir kämpfen gegen Sexismus. Die #metoo Debatte ist noch nicht vorbei! „Sexismus bedeutet für Frauen, dass sie auf Stereotypen reduziert werden und auf Grund dieser gesellschaftlich benachteiligt werden. Dies bedeutet nicht nur, dass weibliche Stimmen nicht gehört werden – ständig wird der Status der Frau als Person untergraben.“ (Missy Magazin) // Lasst uns aus #metoo mehr als einen Hashtag machen! // Sogar in Berlin sind homo- und transfeindliche Gewalt weiterhin auf Rekordhoch. An verschiedenen Orten dieser Welt müssen Queers ihre Zuhause verlassen um vor Gewalt und Verfolgung zu fliehen. // Pro Homo! And Cheers for Queers! Hier und überall! // Women* of color, migrierte Frauen*, BPoC trans* inter und non-binary Personen sind am härtesten betroffen von Patriarchat und Kapitalismus. Deswegen gilt: No one is free when others are oppressed! Weil Sexismus das Problem ist! Weil Feminismus ohne Antirassismus, Antisemitismus und ohne Anerkennung der Geschlechtervielfalt nicht geht! Weil wir einen intersektionalen Feminismus jetzt mehr denn je brauchen! // ‚Feminismus muss antirassistisch sein, sonst wird er nicht sein!‘ (Angela Davis)// Wenn du dich hier nicht repräsentiert fühlst, schreib uns sehr gerne. Wir versuchen eine Plattform gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlecht und Herkunft zu öffnen. Also lasst uns die Kämpfe vereinen und ab auf´s Rad, gegen das Patriarchat! ********** FLTI*-Bicycle Demo on Women’s Day - Get on your bike, fight against patriarchy! We are united by the love for cycling and the desire to take the streets for our rights. The bicycle is a symbol for emancipation – more than 100 years ago Amalie Rother and Clara Beyer already fought hard for their participation in the Berlin bicycle race. We finally want real equality independent of sex, gender or color – starting with greater visibility of FLTI*. So let’s go, on your bike! Starting point: 8 March 2019, 12 pm (noon) Mariannenplatz at the Feuerwehrbrunnen (Kreuzberg) End 15 pm at the women's prison Lichtenberg U-Magdalenenstraße. Start demo "United we get what we want" Route and programme to follow. We’ll ride for about one hour at a relaxed pace. We are inclusive: You need a bike? You want to ride with us, but don’t know how? Send us a PM or leave a comment below! We are PURPLE RIDE: Bring any purple thing, you can think of – clothes, scarves, caps and ribbons, backpacks,… /////////// We are a small group of feminist cyclist. We know that we don't know everything. And we know that we are not there yet, but we wanna get there together! The world is still very unequal, a few of privileges on some sides, a lot on others. Here are some incomplete demands to make a change: We fight for equal pay and against the discrimination of FLTI* at work. Trans* inter and non-binary persons are commonly discriminated at work and often affected by unemployment (50% in comparison to 5 - 10% in the general population). Women* in Germany still earn 21% less than men! On average, after giving birth to their first child, women’s* earnings drop to 61% and women* receive half as much pension as men. We also demand better payment for jobs in education, health and social services! We want a bicycle-friendly city where everybody can drive happily and safely! We fight for owning the autonomy over our bodies. We demand the abolition of the abortion-paragraphs 218/219a and we want an adequate health care for trans* inter and non-binary persons, that does not pathologize the existing diversity of sex and gender. Stop the nonconsensual 'gender-normalizing' surgeries of intersexual kids! We want a third gender-option for everyone and an unbureaucratic and self-determined possibility of changing one's gender registration. // What the hell is normal anyway and who decides that?? // We fight against sexism. The #metoo debate is not over yet! „For women sexism means that they are reduced to stereotypes and are socially discriminated due to those. This does not only imply that female voices are not heard but that the status of a woman as a person is constantly being undermined.” (Missy magazine) // Let’s make #metoo more than a hashtag! // Even in Berlin homo- and transphobic violence are still on a record high. In different places queers have to leave their homes because of violence and discrimination. So, we say: // Pro Homo! And Cheers for Queers! Here and everywhere! // Women* of color, female* migrants, BPoC trans* inter and non-binary people are the ones hit the hardest by patriarchy and capitalism. That’s why we say: 'No one is free when others are oppressed' Because sexism is the problem! Because racism is the problem! Because feminism doesn't work without anti-racism, antisemitism and without acknowledgement of gender diversity! Because we need an intersectional feminism now more than ever! // 'Feminism will be anti-racist or it won't be!' (Angela Davis) // If you don´t feel represented by this, don’t hesitate to send us a message. We are trying to open a platform against discriminations of all genders and colors. Let’s unite the fights and let's go on our bikes!

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13:00

Kunst-Aktion „Rot der Schuh“ // Bonn

8. März @ 13:00 - 13:30
Bonner Markt

WAS: Kunst-Performance " Rot der Schuh" am Weltfrauentag WANN: 8. März 2019 um 13 Uhr WO: Bonner Marktplatz beim Streikcafé ( dort wo die roten Schuhe stehen ) Performed von ' Finde rosa 3 D - Durchgangskunst -' mit Sonja Hellmann & Karla-M.Götze , Performance Claudia Huismann, Music & Sounds und N.N. Dauer ca. 20 Minuten #ENDViolence #NiUnaMenos Ausgangspunkt für die Kunstperformance "Rot der Schuh" sind rote Schuhpaare, die am 8. März auf dem Marktplatz in Bonn (ab 12 Uhr) aufgereiht werden, um auf sexualisierte und häusliche Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen - sowohl weltweit als auch hierzulande. Laut BKA-Angaben sind 2017 in Deutschland 147 Frauen von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet worden (56 davon in NRW). Das Symbol der roten Schuhe stammt aus Mexiko, wo Frauenmorde (sog. Femicide) zum brutalen Alltag gehören. . Wer rote Schuhe für die Aktion beisteuern möchte, kann diese ab 7 Uhr in dem Frauen*StreikCAFÉ auf dem Marktplatz abgeben. Schuhspenden können auch schon vorher in der Alten VHS und im Frauenmuseum abgegeben werden. Nach der "Rote Schuh Aktion" auf dem Markt werden die Schuhe zum Frauenmuseum in die Altstadt gebracht. Dort werden sie dann bei der zentralen Weltfrauentagsfeier (hängend von der Decke) präsentiert. An der Sammlung und gemeinschaftlichen "Rote-Schuh-Aktion" beteiligen sich eine Vielzahl von lokalen Frauengruppen und Organisationen, darunter die Zontas und Soroptimistinnen, Bonn Femmes, IFZ, TUBF, Frauen in Bunt, Lionesses of Bonn, V-Day Bonn, u.v.m.

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Frauen*streik // Erfurt

8. März @ 13:00 - 16:00
Erfurt Anger, Anger
Erfurt,
+ Google Karte

„Wenn wir die Arbeit niederlegen, steht die Welt still.“ Am 8. März ist Internationaler Frauen*kampftag. Schon seit über 100 Jahren streiken, streiten und kämpfen wir für unsere Rechte und gegen jede Unterdrückung. Über die Welt breitet sich eine Bewegung von streikenden Frauen* aus, von Polen bis Argentinien, von New York bis Hongkong, von Spanien über Nigeria bis Australien. Auch wir in Erfurt sehen Grund zum Streik und sagen: Es reicht! Lasst uns am 8. März zusammen streiken! Wir wollen uns verbinden, uns austauschen, Utopien entwickeln und wir wollen streiken! Kommt am 8. März ab 13 Uhr auf den Erfurter Anger und tragt mit uns unsere Werte nach außen! Ab 16 Uhr werden wir uns der Frauen*kampftagsdemo anschließen. Haltet im Vorfeld eure Augen nach unseren Aktion offen. Weitere Infos folgen hier zeitnah. Wollt ihr selber etwas für den 08.03. auf die Beine stellen? Dann kontaktiert uns! „Wenn wir die Arbeit niederlegen, steht die Welt still.“

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Aktion zum Internationalen Frauen*kampftag // Erlangen

8. März @ 13:00 - 14:00
Erlangen, Nürnberger Str. 3 + Google Karte

Schon seit über 100 Jahren streiken, streiten & kämpfen wir Frauen* für unsere Rechte & gegen jede Unterdrückung. Zwar ist für (weiße) Frauen schon viel passiert, doch verletzende Witze, Kommentare, Übergriffe & körperliche Gewalt gegen Frauen* sind häufig Teil unseres Alltags. Unsere Arbeit wird geringgeschätzt & noch immer verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 22% weniger als Männer. Nicht nur das: zu Hause übernehmen wir zusätzlich noch unzählige Stunden an Erziehungs-, Haushalts- und Pflegearbeit. Für Familie, Freund*innen, Partner*innen und Kolleg*innen leisten wir oft emotionale Unterstützung. Im Alter kommen wir mit unserer Rente kaum oder garnicht über die Runden. So verschieden wir sind, wir leisten diese Arbeit, weil wir arbeiten müssen – egal ob wir mit Kugelschreiber, Schraubenschlüssel, Computer oder einem Besen in der Hand arbeiten, egal, ob wir dafür einen Lohn bekommen oder nicht. Es wird von uns erwartet, dass wir diese Arbeit klaglos, unbeachtet & wie selbstverständlich mit einem Lächeln erledigen. Es reicht! Wir wollen uns das nicht länger gefallen lassen, es ist Zeit, für bessere Verhältnisse zu streiken & zu kämpfen! Mach deinem Ärger Luft, tausche dich aus oder zeige dich solidarisch mit anderen Frauen*: Komm zur Kundgebung um 13 Uhr, an der Martiussäule ggüber den Arcaden! Wer noch ausreichend Energie hat um zur Demo nach Nürnberg zu fahren: Treffpunkt zur gemeinsamen Zugfahrt ist 14:30 Uhr, Bahnhofsvorplatz in Erlangen.

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Frauen*streik Kiezhaus // Berlin Wedding

8. März @ 13:00
Kiezhaus Wedding, Afrikanische Straße 74
Berlin, 13351
+ Google Karte

8. März: Demotreffpunkt für Leute aus dem Wedding am Kiezhaus Agnes Reinhold – ab 13 Uhr Frühstück u. Lunchpakete – ab 14 Uhr gemeinsamer Start zur Demo – ab 19 Uhr kostenloses Abendessen im Kiezhaus für Demorückkehrer*innen Zudem besteht die Möglichkeit einer Kinderbetreuung während der Demo im Kiezhaus. Falls hierfür Bedarf besteht bitte gerne unter info@kiezhaus.org anmelden.  

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Frauen*streik // Lüneburg

8. März @ 13:00
Marktplatz Lüneburg

Am 8. März ist Internationaler Frauen*kampftag. An diesem Datum gehen weltweit vor allem Frauen, Lesben, Inter-Personen, Nicht-binäre, Trans-Personen* (FLINT*) nicht zur Arbeit und auf die Straße. Wir sind wütend und wir streiken! Es ist 2019 und wir dürfen noch immer nicht selbst über uns und unseren Körper entscheiden. So sprechen beispielsweise die Paragraphen 218 und 219, die Schwangerschaftsabbrüche kriminalisieren, allen gebärfähigen Menschen das Recht auf umfassende Selbstbestimmung ab. Neben rechtlichen Schranken wie dieser, begegnen uns in unserem Alltag heterosexuelle Lebensentwürfe, starre Schönheitsideale und festgefahrene Rollenbilder als Norm. Wer sich diesen nicht fügt, erfährt soziale Ausgrenzung. Auch im Arbeitsleben werden Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sozialen Stellung, Hautfarbe oder Herkunft diskriminiert: Nicht nur, dass FLINT* im Lohnarbeitssektor deutlich schlechter verdienen, von ihnen wird auch erwartet, einen Großteil der unbezahlten Arbeit für die Gesellschaft zu leisten. Wir brauchen keine starre Einteilung in Frau und Mann, sondern Anerkennung und Gerechtigkeit für alle Geschlechter. Wir nehmen es nicht länger hin, dass FLINT* Gewalt erfahren. Sei es in Form von verbalen Angriffen, Bevormundungen jeglicher Art oder physischen und psychischen Übergriffen. Das heißt nicht, dass wir Schutz vor Männern brauchen, sondern ein Ende jeder Gewalt. Wir grenzen uns ab von pseudofeministischen Positionen, die rechte Überzeugungen verbreiten, denn sexualisierte Gewalt gegenüber FLINT* geht zum großen Teil von weißen deutschen Männern aus, oftmals verborgen im Privaten. Genauso lehnen wir die kapitalistische Gesellschaftsordnung ab, da sie auf der unbezahlten Sorgearbeit und Ungleichbehandlung der Menschen beruht. Unser Feminismus ist antirassistisch und antikapitalistisch. Wir lassen uns nicht spalten! Wir fordern Euch daher auf kreativ zu werden und Euch Räume zu erobern und zu schaffen. Macht sichtbar, welche Löcher Eure Arbeiten hinterlassen: Legt die Haushaltsarbeit nieder. Gebt euch frei. Bummelt bei der Arbeit. Schwänzt die Schule. Geht nicht in die Uni. Tauscht Euch aus mit euren Kolleg*innen, Freund*innen, Großmüttern*, Müttern*, Tanten* und Schwestern*. Organisiert euch! Lasst uns, wie unsere Vorgänger*innen und Mitstreiter*innen, mit allen nötigen Mitteln für ein gutes Leben für alle kämpfen: Bis jeder Tag 8. März ist! Wir fordern: das Ende der Besteuerung von Menstruationshygieneartikeln als Luxusgüter. die Abschaffung der Paragraphen 218 und 219 StGB. die Anerkennung von selbstbestimmter Sexarbeit als legitimen Beruf. das Ende des Pflegenotstands, des Mangels an kostenloser Kinderbetreuung und die Aufwertung der Hebammen- und der Reinigungsarbeit. die Wertschätzung unbezahlter Arbeit als notwendigen Beitrag zu unserer Gesellschaft. die Anerkennung von Geschlechtervielfalt in allen gesellschaftlichen Bereichen. eine tatsächliche und nicht nur formelle Gleichstellung aller Geschlechter in der Gesellschaft. Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, rufen wir am 08.03.2019 um 13 Uhr auf dem Marktplatz in Lüneburg zur Kundgebung auf! Weitere Veranstaltungen hier. Zu den Begriffen: Der Begriff intergeschlechtlich bezeichnet Menschen, die genetisch und/oder anatomisch und hormonell nicht eindeutig dem weiblichen* oder > dem männlichen* Geschlecht zugeordnet werden können. Non-binary* bezeichnet Personen, die sich nicht in das binäre Geschlechtersystem einordnen wollen, das heißt, die weder Mann noch Frau sind. Trans* bezeichnet Menschen, die sich nicht ihrem bei der Geburt zugeordneten Geschlecht zugehörig fühlen. Cis: Cis-Frauen und Cis-Männer bezeichnet Menschen, die sich ihrem bei der Geburt zugeordneten Geschlecht zugehörig fühlen. zum * : * Dein Geschlecht ist nicht dein Körper, dein Geschlecht ist eine soziale Zuschreibung. Das * soll das ausdrücken.

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Sing-Streik-Aktion am Alex // Berlin

8. März @ 13:00
Neptunbrunnen am Alexander Platz Berlin, + Google Karte

CHORAKTION  für alle die Lust haben zu singen, trällern, schreien -  kommt vorbei - macht mit! 13:00 Treffpunkt Neptunbrunnen, Alexanderplatz (gegenüber vom Roten Rathaus) 13:30 S-Bahnhof Alexanderplatz/ Übergang zur U-Bahn an der Treppe in der U8 Richtung Moritzpaltz 15:30 Moritzplatz Mittelinsel am Schluss auf dem Oranienplatz Zieht es zwischen rosarot und deeppurple als Erkennung an Wir würden gerne Fotos machen, denkt an Assecoirs falls ihr nicht zu erkennen sein sollt. CHOIR ACTION for those who want to sing, hum , scream - come along - join us! 13:00 Meeting point Neptunbrunnen, Alexanderplatz (across from Rotes Rathaus) 13:30 S-Bahnhof Alexanderplatz / transition to the underground at the stairs in U8 towards moritzplatz 15:30 Moritzplatz traffic Island at the end on the Oranienplatz Wear something between pink and deep purple as a distinctive mark We would like to take pictures, think of Assecoirs if you dont want to be regonized.

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***Frauen*streik*** // Jena

8. März @ 13:00
Johannistor Jena, + Google Karte

ab 13 Uhr / Johannistor: Kämperische Mittagspause Einladung zum köstlichen Bummelstreik: Mit leckerem Essen laden wir Euch ein, die Mittagspause aus zu dehnen. Tauscht Euch mit Kolleg*innen und Freund*innen aus: Warum streikst Du? Was ist Dein Streik? Was forderst Du? Wie soll es weiter gehen? An Informationsstände des Frauenzentrums, des Frauenhauses, des in seiner Existenz bedrohten Geburtshauses, des Pflegenotstandbünsnisses und der verdi (gemeinsam mit dem DGB) kannst du Dich über die gegenwärtige Situation und vor allem über Aktionen diese zu verändern informieren. Darüber hinaus gibt es natürlich vor allem mehr über unsere Pläne und Forderungen. Es gibt außerdem die Möglichkeit kreativ zu werden! Lasst Euch überraschen 🙂 Es gibt eine ganztägige Kinderbetreuung. Alle Geschlechter sind willkommen. 15-17 Uhr / Johannistor/Haus auf der Mauer Wir laden alle Frauen, Trans- und Interpersonen ein, mit uns über ihre persönlichen Erfahrungen zu sprechen und über die Forderungen des Frauen*streik-Bündnisses Jena zu diskutieren. Wir streben an, eine gemeinsame Resolution zu verabschieden. Es gibt eine ganztägige Kinderbetreuung. ab 17:30 / Johannistor /Auftakt der Demonstration Wir laden Euch ein, mit uns laut zu werden. Wir wollen unsere Perspektiven und Forderungen in die Stadt tragen. Wir werden durch die Innenstadt ziehen, mit Redebeiträgen vom Frauen*streik-Bündnis Jena, Frauenzentrum Towanda, Pflegekräften des Uniklinikums, Hebammen des Geburtshauses, Eltern der Elterninitiative zum Erhalt des Geburtshauses, Iberoamérica e.V., Care Revolution sowie einem Beitrag zu den Prostesten in Argentienien 2018 und einem zum individuellen zum § 218 - und einem Theaterstück von MItarbeiter*innen des Theaterhauses Jena!

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14:00

*Demo am Alex*Feiern-Streiken-Weiterkämpfen*

8. März @ 14:00 - 17:00
Alexander Platz, Alexander Platz
Berlin,
+ Google Karte

Wild, groß und laut unter dem Motto: Feiern-Streiken-Weiterkämpfen START: 8.März um 14 Uhr am Alexander Platz ENDE: Oranienplatz Kreuzberg FRAUENKAMPFTAG heißt... ... Gemeinsam voran! Für eine starke neue Frauenbewegung ... Für gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt – und für Sozialstaatlichkeit ... Geschlossen und laut gegen rechts ... Eine klare Haltung gegen Sexismus und Gewalt ... Für selbstbestimmte reproduktive Rechte ... Gegen Diskriminierung und Rassismus ... Für eine friedliche und abgerüstete Gesellschaft ... Umwelt- und Klimaschutz braucht Feminismus ... Mindestens die Hälfte den Frauen ... Unsere Alternative: Solidarität **All genders welcome**

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Kundgebung und Demo // Augsburg

8. März @ 14:00 - 18:00
Moritzplatz Augsburg, Moritzplatz
Augsburg, 86150
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Das Frauen*streikkomitee Augsburg ruft zum Streik auf! Wir rufen alle Frauen* und Solidarisierte am 8. März 2019 dazu auf, die Arbeit für einen Tag niederzulegen. Mit Arbeit meinen wir nicht nur die Arbeit, mit der wir unser Geld verdienen. Auch Kochen, Putzen, Kinder versorgen oder Eltern pflegen sind anstrengende Aufgaben. Das ganze Jahr über arbeiten Frauen* rund um die Uhr. Aber am 8. März gehen wir nicht zur Arbeit sondern auf die Straße. Mach mit! 14 Uhr - Start der Kundgebung mit Redebeiträgen, Musik, Vorführungen am Moritzplatz 15.30 Uhr - Start der Demo – Es wird laut! 18 Uhr - Schluss der Kundgebung am Moritzplatz mit anschließender Aftershow im City Club/Café: https://www.facebook.com/events/245650342991082/ Packliste für die Demo: - Haushaltsgegenstände die Lärm machen: Töpfe, Kochlöffel... seid kreativ! - Klobürsten - T-Shirts oder ander Stoffe, die ihr vor Ort bedrucken lassen könnt Zum ausführlichen Aufruf bitte die entsprechende Facebook-Seite besuchen!  

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Streik-Fest auf dem Postplatz // Dresden

8. März @ 14:00 - 18:00
Postplatz Dresden

Workshops + Austausch + Performance + Entspannung Installative Performance „Wende 2.0“ oder zurück in die Zukunft Schürzt das Patriarchat! Nutzt eure Schürzen als Leinwand und bringt darauf zum Ausdruck, was euch als Mädchen*/Frau* oder an Geschlecht nervt, was du ungerecht findest und was du dir stattdessen wünscht. Werde Teil einer dresdenweiten Kunstaktion zum 'Internationalen Frauentag'. 𝕎𝕖𝕚𝕥𝕖𝕣𝕖𝕤 ℙ𝕣𝕠𝕘𝕣𝕒𝕞𝕞: 15 Uhr: Feierliche Beisetzung des Patriarchats mit Tee- & Kaffee-Küche 16 Uhr: Workshop „Threat of Strike-Room 4 Aggression“ 17 Uhr: Internationales, kollektives Schreien 📣 Global Scream 8.3.2019 18 Uhr: Küfa (Küche für alle) Macht den Streik sichtbar: Tragt die Farbe lila! 💜 Hängt Schürzen vor die Fenster! Es wird eine Kinderbetreuung geben. +++++ english version +++++ Workshops + Exchange + Performance + Relaxation Installative Performance "turnaround 2.0" or back to the future Purses the patriarchate! Use your aprons as canvas and express what annoys you as a girl*/woman* or about gender, what you find unfair and what you wish for instead. Become part of a dresden-wide art campaign for 'International Women's Day'. ℙ𝕣𝕠𝕘𝕣𝕒𝕞: 3 pm: Ceremonial burial of the Patriarchate with tea and coffee 4 pm: Workshop "Threat of Strike-Room 4 Aggression" 5 pm.: International collective shouting 📣 Global Scream 8.3.2019 6 pm: Kitchen for all Make the strike visible: Wear the color purple! 💜 Hang aprons in front of the windows! There'll be childcare.

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14:30

Lesestunden für Rebell*innen // Rostock

8. März @ 14:30 - 15:30
Stadtbibliothek Rostock, Kröpeliner Straße
Rostock,
+ Google Karte

+++ Lesestunde für Rebell*innen 8. März. | 14.00 und 15.30 Uhr | Stadtbibliothek, Kröpeliner Straße | ab 8 Jahren +++ Eileen Hage Lesestunde für Rebell*innen „Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar!“ – dieses berühmte Zitat von Astrid Lindgren passt zu so vielen Mädchen* und Frauen*, die ihre Träume, Wünsche und Stärken gegen alle Widrigkeiten durchgesetzt haben. Unsere Lesereise in die Lebensgeschichten starker, emanzipierter Frauen* und Mädchen*, die diese Welt bewegt haben und immer noch bewegen richtet sich an alle jung und jung Gebliebenen* ab 8 Jahren. Lasst Euch inspirieren, anspornen und Mut machen!

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15:00

Demo*United we get what we want*

8. März @ 15:00 - 17:00
JVA für Frauen Berlin Lichtenberg, Alfredstraße 11
Berlin, 10365
+ Google Karte

When: 8. March, 3 pm Where: at Women's Prison // U-Bahn Magdalenenstr What: Solidarity with women* in prison Who: Cis-men not invited https://www.facebook.com/Alliance-of-internationalist-feminists-berlin-372603526530950/

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15:30

**DEMO**Frauen_Streikblock zum Frauen_Kampftag // Bremen

8. März @ 15:30 - 17:30
Ziegenmarkt Bremen, + Google Karte

Bei der Demonstration zum Frauen*kampftag am 8. März wollen wir als Frauen*streik sichtbar werden und einen eigenen Ausdruck finden. Dazu laden wir ein, sich uns bei der Demo (welche von der Stadtfrauenkonferenz organisiert wird) anzuschließen. Wir werden mit einem eigenen Transparent vor Ort sein. Schließt euch uns an, um die Forderung nach einem Frauen*streik in die Bremer Öffentlichkeit zu tragen

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Frauen*streik Demo // Frankfurt

8. März @ 15:30 - 19:00
Kaisersack Frankfurt Frankfurt, + Google Karte

Wenn wir streiken, steht die Welt still ! Am 8. März ist Internationaler Frauen*kampftag. Schon seit über 100 Jahren streiken, streiten und kämpfen wir für unsere Rechte und ihre Verwirklichung. Auf der ganzen Welt stehen Frauen* auf, organisieren sich und kämpfen für ein solidarisches und selbstbestimmtes Leben ohne Ausbeutung, Diskriminierung, Gewalt, Sexismus und Unterdrückung. Sie stehen auf gegen rechte und faschistische Regierungen und Parteien mit ihrer Frauen*verachtung, gegen die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen und gegen Kriege um Macht- und Einflussgebiete, die unzählige Menschen zur Flucht zwingen. Mit Streiks und Massendemonstrationen legten Frauen* in Spanien und Lateinamerika am 8. März 2018 das öffentliche und private Leben lahm. Diesen Weg finden wir richtig. Gründe zum Streiken haben wir genug! Wir werden tagtäglich mit diskriminierendem Verhalten, verletzenden Witzen, Kommentaren, verbalen und physischen Übergriffen, körperlicher und psychischer Gewalt, im privaten und öffentlichen Leben, angegriffen, verletzt und klein gemacht. Bestehen wir auf unserem Recht auf körperliche Selbstbestimmung, werden wir bevormundet und kriminalisiert. Unser aller demokratischen Rechte auf Selbstbestimmung und Teilhabe werden immer mehr eingeschränkt. Besonders geflüchtete und illegalisierte Frauen* erleben tagtäglich Repression, wenn sie sich für ihre Selbstbestimmung und ihre Rechte einsetzen. Viele von ihnen leben in Rechtlosigkeit und in der ständigen Angst vor Abschiebung. Frauen*rechte werden instrumentalisiert, um rassistische Hetze zu betreiben und das Recht auf Asyl und Flucht gänzlich auszuhebeln. Unsere Arbeit wird geringgeschätzt oder oft gar nicht erst als solche angesehen. Frauen* verdienen in Deutschland im Schnitt 22% weniger als Männer. Viele von uns können davon nicht eigenständig leben und im Alter kommen wir mit unserer Rente kaum oder gar nicht über die Runden. Das ist der „Dank“ dafür, dass wir zu Hause unzählige unbezahlte Stunden an Erziehungs-, Haushalts- und Pflegearbeit leisten. Frauen* leisten jeden Tag zusätzlich das 1,6 fache an unbezahlter Sorgearbeit. Manche von uns tun dies zusätzlich schlecht bezahlt im Zuhause anderer. Für Partner*innen, Angehörige, Freund*innen und Kolleg*innen leisten wir oft emotionale Unterstützung. So verschieden wir sind, es ist die kapitalistische Gesellschaft, die unsere unterbezahlte Arbeit im Betrieb und unsere unbezahlte Arbeit zu Hause braucht und von ihr profitiert. Ob wir mit dem Kugelschreiber, dem Schraubenschlüssel, dem Computer oder dem Besen in der Hand arbeiten, ob wir dafür einen Lohn bekommen oder nicht, ob wir erwerbslos sind oder noch in der Ausbildung, egal wo wir geboren sind, egal welchen Pass oder Aufenthaltsstatus wir haben – weil wir unsere Lage nicht mehr klaglos und selbstverständlich hinnehmen, schließen wir uns zusammen und entwickeln gemeinsam unsere Stärke! Wir sagen laut und entschlossen: Schluss mit der Ausbeutung von Frauen*! Es reicht! Lasst uns am 8. März zusammen aktiv werden, streiken, protestieren und auf die Straße gehen – mit unseren vielfältigen Anliegen und Aktivitäten! Machen wir unseren Protest, unsere Forderungen und unsere Vorstellungen von einer geschlechtergerechten und solidarischen Gesellschaft jenseits von Patriarchat und Kapitalismus sicht- und erfahrbar! * Das Sternchen soll verdeutlichen, dass es sich bei Geschlecht um ein Spektrum vielfältigster Geschlechtsidentitäten, Körperlichkeiten und Ausdrucksweisen handelt. Wenn also von »Frauen*« die Rede ist, sind nicht nur cis-Frauen gemeint, also Frauen, bei denen Geschlechtsidentität und bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht übereinstimmen. Das Sternchen dient der Inklusion diverser Geschlechtsidentitäten, welche jedoch als »Frauen« behandelt werden.

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Streikdemo // Augsburg

8. März @ 15:30
Weißer Turm Nürnberg, + Google Karte

Treffpunkt: weißer Turm um 15:30

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16:00

Frauen*streik DEMO // Erfurt

8. März @ 16:00 - 19:00
Willy-Brandt-Platz Erfurt, + Google Karte

Bringt eure Schwestern*, Mütter*, Kolleg*innen, Freund*innen mit und kommt zur…. Demo am 8. März 2019! Start: 16:00 Uhr am Willy-Brandt-Platz (Zwischenkundgebung Fischmarkt, Abschlusskundgebung Anger) Die Demo ist geöffnet für all gender. An der Demospitze wird es einen FLTI*-Block geben. Nehmt außerdem teil an den…. Streikaktionen in Erfurt und Jena! Kinder sind bei der Demonstration und den Aktionen zum Frauen*streik herzlich willkommen! Frauen*kampftag und Frauen*streik - am 8.März und darüber hinaus! Am 8. März ist Internationaler Frauen*kampftag. Schon seit über 100 Jahren streiten, streiken und kämpfen wir für unsere Rechte und gegen jede Unterdrückung. Weltweit breitet sich eine Bewegung von streikenden Frauen* und Queers* aus. In Deutschland haben im vergangenen Jahr in über 20 Städten Demonstrationen zum Frauen*kampftag stattgefunden - sogar in Thüringen. So muss es auch immer noch 2019 sein - wir demonstrieren, wir streiten, wir streiken! Gründe dafür gibt es nach wie vor genug: Ständig werden wir diskriminiert und ausgebeutet. Tagtäglich müssen wir uns mit verletzenden, übergriffigen Witzen und Kommentaren auseinandersetzen uns erfahren sexualisierte und körperliche Gewalt. Unsere Arbeit wird geringgeschätzt und noch immer werden Frauen in Deutschland schlechter entlohnt. Nicht nur das, zu Hause übernehmen wir unzählige Stunden an Erziehungs-, Haushalts- und Pflegearbeit. Manche von uns leisten dies auch schlecht bezahlt im Zuhause anderer. Für Familie, Freund*innen, Partner*innen und Kolleg*innen geben wir oft emotionale Unterstützung. Im Alter kommen wir mit unserer Rente kaum oder gar nicht über die Runden. So verschieden wir auch sein mögen: Wir sind alle Arbeiterinnen*! Wir müssen immer arbeiten, ob wir dafür Lohn bekommen oder nicht. Es wird von uns erwartet, dass wir diese Arbeit klaglos, unbeachtet und wie selbstverständlich mit einem Lächeln erledigen. Wir lassen uns das nicht länger gefallen! Wir streiken!  

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Keep your politics out of my uterus // Berlin

8. März @ 16:00 - 18:00
Bundesministerium für Gesundheit, Friedrichstr. 108
Berlin,
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Am 7. März lädt AKK zum Streik vor dem Streik: Denn staatlich-patriarchale Zugriffe auf die Körper von Frauen* sind immer noch gesellschaftliche Realität. Wir treffen uns vor dem Gesundheitsministerium in der Friedrichstraße, wo aktuell eine unsägliche "Post-Abortion"-Studie in Auftrag gegeben wird. Kommt mit uns auf die Straße gegen den antifeministischen Backlash! Lasst uns gemeinsam eintreten für die Entkriminalisierung von Abtreibung und die Abschaffung der Paragrafen 218 und 219a StGB und für sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung - für eine befreite Gesellschaft! Bringt Kleiderbügel mit - All Genders Welcome. >>>>>><<<<<< Sogenannte Lebensschützer, die AfD und Antifeminist*innen feiern Erfolge: Die Anzahl von Kliniken und Praxen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, hat sich in den letzten 15 Jahren fast halbiert. Ärzt*innen wie Kristina Hänel werden verurteilt, weil sie über Abtreibungen informieren und die Bundesregierung gibt Millionen für eine Studie zum von den Lebensschützern erfundenen ‚Post-Abortion-Syndrom‘ aus. Mit der Studie sollen die »seelischen Folgen« von Abtreibungen erforscht werden - dabei ist gut belegt, dass Frauen* Abtreibungen mehrheitlich eben nicht bereuen! Die andauernden Debatten um das Recht auf Abtreibung sind Teil des rechten, antifeministischen Backlashs, den wir zurzeit erleben. Es steht (mal wieder) das Recht der Frauen* auf dem Spiel, sich selbstbestimmt für oder gegen eine Schwangerschaft zu entscheiden. Dabei wird die schlichte Zurechnungsfähigkeit von Frauen* infrage gestellt, wenn zum Beispiel der Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) behauptet, wir würden die Pille danach »wie Smarties essen«. Angesichts solcher weiblicher Unvernunft erscheint der »Schutz des ungeborenen Lebens« auch gegen die Schwangere selbst nicht nur moralisch notwendig, sondern auch logisch. Aktuell wurde der Paragraf 219a StGB verändert. Dieser Paragraf wurde von den Nationalsozialisten eingeführt und verbietet noch heute »Werbung« für Abtreibungen. Und auch nach der Reform von §219a StGB hat der Staat weiterhin die Kontrolle darüber, welche Informationen über Abtreibungsmethoden und -kosten wo verfügbar sind. Das ist keine Verbesserung, sondern verhindert den schnellen und einfachen Zugang zu Informationen, die einen sicheren Schwangerschaftsabbruch ermöglichen. Ganz zu schweigen davon, dass Abtreibungen in Deutschland letztlich immer noch verboten, also nur unter bestimmten Bedingungen straffrei sind (§218 StGB). Die Kriminalisierung von Abtreibung ist Teil staatlicher Bevölkerungspolitik, mit der die Familie als »Keimzelle der Nation« gefördert wird. Dabei definiert der Staat die Menschenleben - mit dem Blick auf ihre kapitalistische »Verwertbarkeit« - als unterschiedlich »wertvoll«: Während die einen gar nicht erst herkommen sollen und deshalb an den EU-Außengrenzen sterben, sollen die anderen – mit Vorliebe weiße Akademiker*innen – mehr Kinder kriegen. So wird klar: Hier geht es nicht um »Lebensschutz«, sondern um den Fortbestand der »deutschen« Bevölkerung. Seit Jahrzehnten kämpfen Frauen* und Feminist*innen weltweit gegen staatlich-patriarchale Zugriffe auf ihren Körper und für die Legalisierung von Abtreibungen - und leider sind diese Kämpfe aktuell wie eh und je. Lasst uns deswegen gemeinsam eintreten für die Entkriminalisierung von Abtreibung und die Abschaffung der Paragrafen 218 und 219a StGB und für sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung - für eine befreite Gesellschaft! >>>>>><<<<<< For so-called pro-life – or more accurate – anti-choice activists, the AfD and other antifeminists things seem to go well these days: the number of clinics and medical practices that carry out abortions has almost halved in the last 15 years. Physicians like Kristina Hänel are sentenced for providing information about abortions, while the federal government spends millions on a study on the 'post-abortion syndrome', invented by 'pro-life activists'. The study intends to investigate the "psychological consequences" of abortions. Yet it is well documented that the majority of women do not regret abortions! The ongoing debates about the right to abortion are part of a right wing and anti-feminist backlash we are currently experiencing. A women*’s right to decide for or against a pregnancy by her own choice is – once again – at stake. By claiming that women* would eat the morning after pill "like smarties", Jens Spahn (CDU), Minister of Health, calls the very sanity of women into question. When women are depicted as overly unreasonable and selfish, the "protection of the unborn life" against the pregnant woman herself seems not only morally necessary, but logical. Article 219a of the German (StGB) has recently been amended. This article was introduced by the National Socialists and still bans "advertising" for abortions today. Even after the reform of article 219a StGB, the state still has control over what information about abortion and its financial costs is available for women and where they can get these kinds of information. This is not an improvement; instead, it prevents quick and easy access to information that enables safe abortion. Not to mention the fact that abortions in Germany are ultimately still forbidden today, i.e. an abortion is only exempt from punishment under certain conditions (see §218 StGB). The criminalization of abortion is part of the state’s population policy, which promotes the family as the "nucleus of the nation". The state defines human live, with a view to its capitalist "usability", as differently "valuable". While some people are not supposed to come here in the first place and therefore risk to die at the EU's external borders, others – preferably white and well educated – are supposed to have more children. It is obvious to us: this discussion is not about the "protection of life", but about the continued existence of the "German" population. For decades, women and feminists worldwide have been fighting against the patriarchal state’s access to their bodies and for the legalisation of abortions. Unfortunately, these struggles are still as relevant as they could be. Let us work together for the decriminalization of abortion and the abolition of article 218 and 219a of the StGB and for sexual and gender self-determination – for a liberated society!

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17:00

DEMO zum Frauen*Streik // Köln

8. März @ 17:00 - 20:30
Bahnhofsvorplatz Köln, Bahnhofsvorplatz
Köln, 50667
+ Google Karte

Startkundgebung 17:00 Uhr Bahnhofsvorplatz Köln Abschlusskundgebung 20:00 Uhr „Wenn wir die Arbeit niederlegen, steht die Welt still.“ Am 8. März ist Internationaler Frauenkampftag. Schon 1994 gab es in Deutschland einen Frauen*Streik, dessen Forderungen an Aktualität nicht verloren haben. Über die Welt breitet sich eine Bewegung von streikenden Frauen* und Queers aus, von Polen bis Argentinien, von New York bis Hongkong, von Spanien über Nigeria bis Australien. Auch wir sehen Grund zum Streik und sagen: Es reicht! Warum wir streiken und demonstrieren: Ständig werden wir diskriminiert, unterdrückt und ausgebeutet. Wir werden tagtäglich mit verletzenden Witzen, Kommentaren, Übergriffen und körperlicher Gewalt klein gemacht. Unsere Arbeit wird geringgeschätzt und noch immer verdienen Frauen* in Deutschland im Schnitt 22% weniger als Männer. Nicht nur das, zu Hause übernehmen wir unzählige Stunden an Erziehungs -, Haushalts- und Pflegearbeit. Manche von uns tun dies auch schlecht bezahlt im Zuhause anderer. Für Familie, Freund*innen, Partner*innen und Kolleg*innen leisten wir oft emotionale Unterstützung. Im Alter kommen wir mit unserer Rente kaum oder gar nicht über die Runden. So verschieden wir sind, wir sind alle Arbeiter*innen, weil wir arbeiten müssen – egal ob wir mit dem Kugelschreiber, dem Schraubenschlüssel, dem Computer oder dem Besen in der Hand arbeiten, ob wir dafür einen Lohn bekommen oder nicht. Es wird von uns erwartet, dass wir diese Arbeit klaglos, unbeachtet und wie selbstverständlich mit einem Lächeln erledigen. Wir lassen uns das nicht länger gefallen! Wir streiken! Wir wollen streiken... ... weil wir in einer Welt leben wollen, in der jede Arbeit wertgeschätzt wird. ... weil wir uns nicht länger ausbeuten lassen, weder zu Hause, noch auf der Lohnarbeit. ... weil unsere Zeit uns gehört und wir selbst bestimmen wollen, wann und wie wir arbeiten. .... weil wir alle auf die Fürsorge anderer angewiesen sind und diese Sorgearbeit in der kapitalistischen Ökonomie systematisch abgewertet wird. ... weil wir das Ende des Pflegenotstands, des Mangels an kostenloser Kinderbetreuung, die Aufwertung der Geburtshilfe und der Reinigungsarbeit verlangen. ... weil wir nicht länger zulassen, dass schlecht bezahlte Arbeiten auf Frauen* und Queers in unsicheren und rechtlosen Verhältnissen abgewälzt werden. ...weil wir auf bestehende patriarchale und männliche Machtstrukturen und geschlechtliche Arbeitsteilung insbesondere innerhalb des Kapitalismus aufmerksam machen wollen. ... weil wir wollen, dass keine von uns abgewertet oder kriminalisiert wird, wenn wir Sexarbeit leisten. Stattdessen sollen Strukturen aufgelöst werden, die Autonomie und Freiwilligkeit gefährden und dadurch zur Zwangsprostitution führen können. ... weil wir alle das gleiche Recht auf Gesundheitsversorgung, Bildung und Wohnraum haben. ...weil wir Normalität hinterfragen und Vielfalt feiern. ... weil wir selbst über unsere Körper bestimmen wollen und ob und wann wir schwanger werden oder ob wir eine ungewollte Schwangerschaft beenden. ...weil wir eine umfassende Aufklärung über pränataldiagnostische Verfahren und eine kritische Auseinandersetzung mit deren gesellschaftlichen Auswirkungen wollen. ... weil wir keine starre Einteilung in Frau und Mann brauchen, sondern eine Anerkennung und Geschlechtergerechtigkeit für Trans-Männer, -Frauen, nicht-binäre und Interpersonen. ... weil wir selbst entscheiden wollen, wen wir lieben, ob, wann und mit wem wir Sex haben. ... weil wir uns nicht länger vorschreiben lassen, was oder wen wir schön finden, wie wir auszusehen oder uns zu kleiden haben. ... weil wir nicht wollen, dass Menschen bei der gesellschaftlichen Teilhabe behindert werden. ... weil wir nicht länger hinnehmen werden, dass Frauen* und Queers sexuelle Übergriffe erleiden oder ermordet werden. ... weil wir klar machen wollen, dass Gewalt nicht erst bei Schlägen anfängt, sondern bei verbalen Verletzungen, Bevormundungen jeglicher Art oder Isolierung von der Außenwelt. ... weil wir keinen Schutz vor Männern brauchen, sondern ein Ende jeder Gewalt. Jeder Angriff auf eine Frau* ist ein Angriff auf uns alle! ... weil wir nicht länger hinnehmen wollen, dass Kriege täglich hunderte Menschen vertreiben und töten, vor allem im Globalen Süden. Die deutsche Regierung, die Bundeswehr, sowie die Deutsche Wirtschaft mischen dabei vor allem mit Rüstungsexporten ordentlich mit. ... weil wir es nicht dulden, dass Menschen im Mittelmeer ertrinken und die, die es nach Deutschland schaffen, entrechtet, ausgegrenzt und angegriffen werden. ... weil wir uns gegen Lagerunterbringung, Abschiebungen und Behördenschikanen einsetzen. ... weil wir uns gegen Gesetze wehren, die uns ungleich machen, trennen und kriminalisieren. ... weil wir nicht länger in Frauen* und Queers mit oder ohne deutschen Pass, in Migrant*innen und Deutsche, spalten und gegeneinander ausspielen lassen. ... weil wir uns gegen rechte Politik und den Aufstieg faschistischer und religiös-fundamentalistischer Bewegungen stellen, wie sie gerade überall auf der Welt zu beobachten sind. ... weil unsere feministischen Inhalte für die Befreiung aller Menschen stehen und sich nicht von rechten Parteien und Gruppierungen vereinnahmen lassen. ... weil wir nicht länger zusehen, wenn weltweit die Natur derart zerstört wird, dass es unser aller Leben gefährdet. Deutsche Unternehmen sind verantwortlich für die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen in vielen Teilen der Welt. Der Frauen*streik ist auch ein Streik für die Erhaltung der Umwelt und die nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen für alle! ...weil wir wollen, dass der politische Streik überall als Protestform etabliert wird. Wir bestreiken am 8. März unwürdige Zustände, indem wir� ... nicht zur Arbeit gehen.� ... die Hausarbeit liegen lassen. �...Sorgearbeit verweigern, um sie sichtbar zu machen.� ... nicht zur Schule, Berufsschule oder Hochschule gehen.� ... uns versammeln, austauschen und Pläne für unsere Zukunft schmieden. Wir werden uns gegenseitig dabei unterstützen, dass wir alle an diesem globalen Streik teilnehmen können. Unsere Aktionen sind vielfältig! Redet mit euren Kolleg*innen, Freund*innen, Nachbar*innen, Müttern, Großmüttern, Tanten und Schwestern! Werdet gemeinsam aktiv! Sammelt Euch, lernt einander kennen, hört einander zu! Lasst uns Streik-Komitees an allen Orten gründen! Dies ist der Beginn einer wachsenden Bewegung! Wir sind solidarisch mit allen Menschen, die sich mit unseren Forderungen identifizieren, unabhängig davon, ob sie streiken oder nicht.    

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Aktion #globalscream // WELTWEIT // WORLDWIDE

8. März @ 17:00
worldwide

#globalscream Wir rufen weltweit alle Frauen* und Queers dazu auf, um 17 Uhr (Ortszeit) gemeinsam mit uns zu schreien. Wir haben uns bei unserer bundesweiten Streikkonferenz (15.-17.2, Berlin) auf 17 Uhr geeinigt, da um diese Uhrzeit in den meisten Städten die Demos laufen. Falls in eurer Stadt die Demo später oder früher los geht, könnt ihr auch eine andere Uhrzeit nehmen. Oder ihr schreit einfach dort, wo ihr euch gerade befindet. Teilt euch vorher anderen Frauen* mit und schreit zusammen!!! Damit die Aktion auch international wird müssen wir alle unsere Kontakte spielen lassen und sie verbreiten. https://www.facebook.com/events/383405992207680/

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Frauen*Streik Demonstration // Bonn

8. März @ 17:00 - 20:00
Marktplatz Bonn

Wenn wir streiken, steht die Welt still! Schon seit über 100 Jahren streiken, streiten und kämpfen wir für unsere Rechte und gegen jede Unterdrückung. Noch immer werden wir Frauen und Queers* täglich diskriminiert und ausgebeutet. Ob wir mit dem Kugelschreiber, dem Besen, am Computer oder zuhause arbeiten, ob wir entlohnt werden oder nicht - wir sollen diese Arbeit klaglos unbeachtet und wie selbstverständlich mit einem Lächeln erledigen. Jetzt sagen wir: Es reicht! Wir demonstrieren für eine gerechte Welt, ohne Sexismus, Diskriminierung, Krieg und Umweltzerstörung. Wir demonstrieren für uns selber und um allen zu zeigen, dass wenn wir zusammenstehen, wir die Welt verändern können.

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Demo // Freiburg

8. März @ 17:00 - 19:00
Platz der alten Synagoge Freiburg, + Google Karte

**english below** ZUSAMMEN SIND WIR STARK! Gemeinsam. Solidarisch. Kämpfen Am 8. März ist Internationaler Frauenkampftag. Schon seit über 100 Jahren streiken, streiten und kämpfen Frauen* für ihre Rechte und gegen jede Unterdrückung. Über die Welt breitet sich eine Bewegung von Frauen und Queers* aus, die sich aktiv gegen die herrschenden, patriarchalen Geschlechterverhältnisse wehren und Gesellschaft gemeinsam, solidarisch und bedürfnisorientiert gestalten wollen. So auch in der Bundesrepublik und in Freiburg. Weil Frauen* immernoch 22% in Deutschland, 14% in Freiburg geringer bezahlt werden als Männer. Weil wir immernoch dafür kämpfen müssen, selbst über unsere Körper entscheiden zu können und nicht zum Objekt gemacht zu werden. Weil wir zuviel unbezahlte Arbeit verrichten, die nicht als solche angesehen wird (Haushalt, Pflege, alltägliches Mitdenken)... Wir sehen ausreichend Gründe, warum es nicht bleiben kann wie es ist und sagen: Es reicht! Lasst uns am 8. März zusammen auf die Straße gehen! Neben unseren vielen kollektiven und individuellen Anliegen, wollen wir am 8. März die Forderungen und Kämpfe verschiedenster politischen Bewegungen, die sich in den letzten Jahren in Freiburg für eine gesellschaftliche Wende eingesetzt haben, sichtbar machen. Diese Forderungen, die auch unsere sind, unterstützen wir: Die Forderungen der Pflegekräfte in den Freiburger Krankenhäusern, für mehr Personal und ein Gesundheitswesen, das sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert Die Forderungen der Sozial- und Erziehungsdienste, nach Aufwertung der sozialen Berufe, höherer Entlohnung und Entlastung Erhöhung der städtischen Finanzierung von Einrichtungen die sich explizit für Frauen*, Mädchen* und queere Personen einsetzen Die Schaffung und Erhaltung von sozialem Wohnraum, damit auch Alleinerziehende, Geringverdienende, Familien und Erwerbslose im Freiburger Stadtgebiet leben können Die Forderungen nach der Abschaffung der beiden Abtreibungsparagraphen §218 und des §219a, die Abtreibung kriminalisieren und den Zugang zu Informationen erschweren. Die Forderungen der Schüler*innenstreiks „Fridays for Future“, für eine nachhaltige Umweltpolitik Die Forderungen des Christopher-Street-Days Freiburg, nach Entstigmatisierung und für die Anerkennung von queeren Lebensrealitäten Die Forderungen der Bewegungen gegen sexualisierte Gewalt, für eine umfassende Aufklärungs- und Präventionsarbeit, sowie die parteiliche Unterstützung Betroffener Die Forderungen nach Entkriminalisierung der kurdischen Bewegung in Deutschland und Einstellung der Rüstungsexporte, sowie die Beendigung der ideelen und finanziellen Unterstützung der Türkei Die Forderungen gegen eine Verschärfung der Sicherheitspolitik in Freiburg, die weder Sicherheit für Frauen* noch für jemand anderen schafft und wichtige städtische Gelder verpuffen lässt Den Forderungen des Runden Tisch gegen Hartz IV, für die Anhebung der ALG II Sätze, Mietobergrenzen und Abschaffung der Sanktionsmaßnahmen Die Forderungen nach Abschaffung von Lagerunterbringungen Geflüchteter in Freiburg, eigene Anhörungen von Frauen* im Asylverfahren, Anerkennung von Asyl aufgrund geschlechtlicher und sexualisierter Verfolgung und die Beendigung von Abschiebungen ... Wir werden uns gegenseitig dabei unterstützen, dass wir alle am Frauen*kampftag teilnehmen können. Unsere Aktionen sind vielfältig! Redet mit euren Kolleg*innen, Freund*innen, Nachbar*innen, Müttern, Großmüttern, Tanten und Schwestern! Werdet gemeinsam aktiv! Sammelt Euch, lernt einander kennen, hört einander zu! Kommt zur Demonstration anlässlich des internationalen Frauen*kampftags am 8. März um 17 Uhr. Dies ist die Fortsetzung einer wachsenden Bewegung! ______________________________________________________ TOGETHER WE ARE STRONG! Fight. United. Solidarily. The 8th of March marks the International Women*‘s day. For more than a hundred years, women* have been going on strike and fighting for their rights and against every oppression. A strike movement made up of women* and queers has spread across the world, actively fighting patriarchal structures and seeking to shape society together, with solidarity and oriented towards people’s needs. In Freiburg we fight, too, because women are paid 22% less than men in Germany and 14% less in Freiburg. Because we still have to fight to be able to make decisions about our bodies autonomously, and not be objectified. Because we engage in too much labor that is not recognized as such (domestic work, care, mental management)… We, too, see why it can’t stay as it is: Enough is enough! Let us take to the streets on March 8th, together! Aside from our collective and individual concerns, we want to clearly state the demands and struggles of various political groups that have pushed for societal change in Freiburg in recent years. With our protest on the 8th of March we support their demands, which we share and which are as follows: The demands, voiced by the care workers in Freiburg’s hospitals, for more staff and a healthcare system that is oriented towards people’s needs The demands, voiced by social and educational services, for a valorization of social professions, higher pay and a relief from the strain of overwork An increase of the cities’ financing of institutions that explicitly support women*, girls* and queer people The creation and maintenance of social housing so that single parents, people with low income, families and people without an income can live in the city of Freiburg The demand for the abolition of §218 and § 219a, which criminalize abortions and make access to information about them more difficult The demands of the students’ strikes “Fridays for Future” for a sustainable environmental policy The demands of the Christopher-Street-Day Freiburg for a right to and the de-stigmatization of the realities of life of queer people The demands voiced by the movement against sexualized violence, for comprehensive educational and preventive work, and support for those affected The demands for the decriminalization of the Kurdish movement in Germany and for a halt on arms exports, ideational and financial support for Turkey The demands against the tightening of security policies in Freiburg that does not lead to more security for women* or anyone else, and is a waste of important municipal funds The demands, voiced by the Runder Tisch against Hartz IV, for an increase of ALGII, fixed upper limits of rent and the abolition of sanctioning The demands for a halt on accommodation in refugee camps, separate hearings of women* in asylum procedures, recognition of asylum because of persecution based on gender, gender expression and identity and sexual orientation and a halt on deportations … We will support each other to be able to participate in this global strike. Our activities and initiatives are diverse! Talk with your colleagues, friends, neighbors, mothers, grandmothers, aunts and sisters! Let us be active together! Join together, get to know each other and listen to each other! Come to the march on the international women*‘sday on the 8th of March, at 5 pm. Become part of the growing movement.

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17:30

DEMO*fürALLE* // Halle Saale

8. März @ 17:30 - 18:00
Marktplatz Halle Saale

Demo: 2 Teile: 1.: offen für alle. erster Block nur FLINT* 2.: only FLINT* "Take bake the night" Tanz-Demo 1. Teil 17:45 Treffen auf dem Markplatz. Start der Demo ist 18 Uhr 2.Teil 20Uhr Steintor Redebeiträge / Essen 20:30 Start der "take back the night" Demo.

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19:00

Post-Streik-Küfa*Berlin*

8. März @ 19:00
B-Lage, Mareschstraße 1
Berlin, 12055
+ Google Karte

Küche für Alle (Frauen*) in der B-Lage in Berlin-Neukölln. she*claim lädt ein am 8. März um 19:00 zum kollektiven Füße hochlegen und Bauch vollschlagen für alle Streikenden! Weil selfcare an einem solchen Tag genauso wichtig ist wie streiken möchten wir mit Euch den 8. März gediegen ausklingen lassen. Ob ihr am 8. März auf einer Demo wart, die Hausarbeit habt liegen lasst oder eine Streikversammlung in eurem Betrieb besucht habt: Wir haben uns ein bisschen Verwöhnung sowas von verdient! Lasst Euch von ein paar cis-Männern bekochen, gönnt Euch einen Tee mit Schuss oder lasst den Tag mit guter Mukke im Ohr nochmal Revue passieren. Es gibt keine Podiumsdiskussion oder anderen Input (weil wir ja streiken). Aber dafür gibt’s feines Essen, den neusten HipHop und vielleicht ne kleine Fußmassage. She*claim freut sich auf Euch!

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20:00

Party*United we get what we want* //SO36 // Berlin

8. März @ 20:00
SO36 Berlin, + Google Karte

20:00 at SO36 An after-demo internationalist feminist party for migrant, Black, PoC and refugee women*, for trans* and inter folks, and for all women and dykes who share our fight for liberation and against patriarchy and racism! ▲ LIVE ▲ KAYA Ensemble (Korean dance and percussion) LaToya Manly-Spain (Gesang und Spoken word) Carmel Zoum (Bass Dancehall HipHop) FaulenzA (Trans*female Rap und Gitarrenlieder) Yansn (HipHop) Säye Skye (Electronic Futuristic Trans Rap from Iran) Gazino Neukölln (Arabesque/Turkish Pop Hits)▲ DJs ▲T**lin (Queeriental - Oriental & Balkan Beats, Sounds of the Middle East) Bianca Kruk (unforgettable feminist ever hits) Mwadka (House) + Entrance is donation based, all donations will go for covering the demo expenses + Join us at the demo earlier this day! Beginning at 15h in front of the women prison Lichtenberg (U5 Magdalenenstr.)https://www.facebook.com/events/386756005470278/ * Barrierefreiheit im SO36 *Der Haupteingang hat drei Stufen.Rollifahrer*innen können über den Seiteneingang eingelassen werden. Dortige Schwellen sind unter 1cm und können auch von schweren E-Rollis gut bewältigt werden.Dieser Eingang muss während Veranstaltungen extra aufgeschlossen werden, was unsere Leute an der Tür gerne machen.

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Tanz-DEMO*Take back the night* // Halle Saale

8. März @ 20:00
Steintor Halle Saale

only FLINT* "Take bake the night" Tanz-Demo 20Uhr Steintor Redebeiträge / Essen 20:30 Start der "take back the night" Demo.

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23:00

TIP – smash the patriarchy, like roses in the fußgängerzone // Erlangen

8. März @ 23:00 - 9. März @ 23:00
Selbstverwaltetes Jugendhaus Erlangen, Wöhrmühle 7
Erlangen, Bayern 91056 Deutschland
+ Google Karte

Trouble in Paradise - smash the patriarchy, like roses you get in the fußgängerzone. 8.3.2019 // 23 Uhr Zentrum Wiesengrund Wöhrmühle 7 Erlangen guest DJ: DJ szu don TIP Crew: FLORA @floraxo2000 MONACCO GROPPER @monacco_gropper GRINDYLIA DOUBLE U CC @double u cc https://soundcloud.com/trouble_in_paradise   Mehr Infos auf der entsprechenden Facebookseite

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