Isaac Hill, Author at Streik En Frau https://frauenstreik.org/author/isaac-hill/ The feminist strike event Thu, 26 Feb 2026 10:56:09 +0000 en-US hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://frauenstreik.org/wp-content/uploads/2023/11/cropped-woman-7531315_640-32x32.png Isaac Hill, Author at Streik En Frau https://frauenstreik.org/author/isaac-hill/ 32 32 Warum Frauenproteste in der Gesellschaft häufig entwertet werden? https://frauenstreik.org/warum-frauenproteste-in-der-gesellschaft-haufig-entwertet-werden/ Thu, 26 Feb 2026 10:56:08 +0000 https://frauenstreik.org/?p=306 Proteste sind ein grundlegender Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Sie sind Ausdruck politischer Teilhabe, sozialer Spannungen und kollektiver Forderungen nach Veränderung. Dennoch zeigt sich ein bemerkenswertes Muster: Wenn Frauen protestieren, werden ihre …

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Proteste sind ein grundlegender Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Sie sind Ausdruck politischer Teilhabe, sozialer Spannungen und kollektiver Forderungen nach Veränderung. Dennoch zeigt sich ein bemerkenswertes Muster: Wenn Frauen protestieren, werden ihre Aktionen oft anders wahrgenommen, bewertet oder sogar abgewertet als vergleichbare Proteste anderer Gruppen. Diese Entwertung ist kein Zufall, sondern spiegelt tief verwurzelte gesellschaftliche Strukturen, kulturelle Erwartungen und mediale Dynamiken wider.

Ein zentraler Faktor liegt in traditionellen Geschlechterrollen. In vielen Kulturen sind Vorstellungen von Weiblichkeit noch immer mit Attributen wie Anpassungsfähigkeit, Fürsorglichkeit und Konfliktvermeidung verbunden. Protest hingegen ist per Definition konfrontativ. Er stellt bestehende Machtverhältnisse infrage, erzeugt Reibung und fordert Sichtbarkeit. Wenn Frauen diese Rolle einnehmen, kollidiert ihr Verhalten mit kulturellen Erwartungen. Die Folge ist häufig eine implizite oder explizite Infragestellung ihrer Legitimität.

Diese Spannung zeigt sich besonders deutlich in der medialen Darstellung von Frauenprotesten. Medien sind keine neutralen Beobachter, sondern aktive Produzenten von Deutungen. Studien zur Protestberichterstattung weisen darauf hin, dass Frauenproteste oft personalisiert, emotionalisiert oder trivialisiert werden. Statt strukturelle Forderungen zu analysieren, konzentriert sich die Berichterstattung nicht selten auf äußere Aspekte – Kleidung, Auftreten oder vermeintliche „Emotionalität“ der Beteiligten. Dadurch verschiebt sich der Fokus von politischen Inhalten hin zu oberflächlichen Merkmalen.

Ein weiteres Problem ist die Persistenz stereotyper Narrative. Frauenproteste werden häufig als Ausdruck individueller Frustration oder moralischer Empörung dargestellt, während andere Protestformen eher als politisch-strategisch interpretiert werden. Diese Differenzierung ist subtil, aber wirkungsvoll. Sie erzeugt den Eindruck, Frauenproteste seien weniger rational, weniger strukturell begründet oder weniger politisch relevant. Die politische Dimension wird dadurch abgeschwächt.

Eng verbunden damit ist die Frage nach Macht und Sichtbarkeit. Proteste sind immer auch Kämpfe um öffentliche Aufmerksamkeit. Gesellschaftliche Gruppen mit geringer institutioneller Macht müssen oft intensiver um Gehör ringen. Frauenbewegungen stehen hierbei vor einer paradoxen Situation: Einerseits sind Gleichstellungsfragen gesellschaftlich präsent, andererseits werden konkrete feministische Forderungen nicht selten als „Spezialinteressen“ oder „Identitätspolitik“ abgetan. Diese Einordnung entwertet politische Anliegen, indem sie sie aus dem universellen politischen Diskurs auslagert.

Hinzu kommt die gesellschaftliche Wahrnehmung von Konflikt. Protest wird oft mit Störung, Unruhe oder Bedrohung assoziiert. Wenn Frauen protestieren, werden diese Zuschreibungen manchmal verstärkt. Frauen, die lautstark Forderungen artikulieren, gelten schneller als „aggressiv“, „unangemessen“ oder „radikal“. Hier wirken geschlechtsspezifische Bewertungsmaßstäbe: Verhalten, das bei anderen Akteuren als entschlossen oder kämpferisch interpretiert würde, erscheint bei Frauen als normabweichend.

Auch ökonomische und soziale Faktoren spielen eine Rolle. Viele Themen, die Frauenproteste adressieren – unbezahlte Care-Arbeit, reproduktive Rechte, geschlechtsspezifische Gewalt, strukturelle Diskriminierung – werden gesellschaftlich häufig als private oder individuelle Probleme wahrgenommen. Diese Privatisierung entpolitisiert die zugrunde liegenden Strukturen. Wenn Missstände als individuelle Schicksale statt als systemische Phänomene erscheinen, verlieren Proteste an politischer Dringlichkeit.

Ein besonders prägnantes Beispiel ist die Debatte um unbezahlte Arbeit. Tätigkeiten wie Kinderbetreuung, Pflege oder Haushaltsarbeit sind essenziell für das Funktionieren von Gesellschaften, werden jedoch oft unsichtbar gemacht. Frauenproteste, die auf diese Ungleichgewichte hinweisen, treffen daher auf ein Wahrnehmungsproblem: Sie thematisieren Strukturen, die kulturell als selbstverständlich gelten. Forderungen nach Anerkennung oder Umverteilung erscheinen dadurch manchen Beobachtern überzogen oder unnötig.

Die Entwertung von Frauenprotesten ist zudem eng mit historisch gewachsenen Machtverhältnissen verbunden. Politische Öffentlichkeit war lange Zeit männlich dominiert. Frauen mussten sich Zugang zu politischen Räumen erst erkämpfen. Diese historische Exklusion wirkt nach. Selbst in formal gleichberechtigten Gesellschaften existieren implizite Hierarchien, die bestimmen, welche Themen als „politisch wichtig“ gelten. Forderungen, die Geschlechterverhältnisse betreffen, werden dabei oft als randständig wahrgenommen.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Rolle digitaler Kommunikationsräume. Soziale Medien haben neue Möglichkeiten für Mobilisierung und Sichtbarkeit geschaffen, zugleich aber neue Formen der Abwertung hervorgebracht. Frauen und feministische Aktivistinnen sind überproportional von Online-Anfeindungen, Hassrede und digitaler Gewalt betroffen. Diese Dynamiken können Protestbewegungen delegitimieren, einschüchtern und öffentliche Debatten verzerren.

Gleichzeitig offenbart die Entwertung von Frauenprotesten eine tiefere gesellschaftliche Ambivalenz. Einerseits wird Gleichberechtigung vielfach als normatives Ideal anerkannt, andererseits stoßen konkrete Forderungen nach struktureller Veränderung auf Widerstand. Proteste machen diese Widersprüche sichtbar. Sie konfrontieren Gesellschaften mit ungelösten Konflikten, was Abwehrreaktionen begünstigen kann. Entwertung fungiert hier als Mechanismus der Konfliktvermeidung.

Dennoch ist es wichtig, diese Dynamiken nicht als unveränderlich zu betrachten. Gesellschaftliche Wahrnehmungen sind wandelbar. Historisch betrachtet haben viele Protestbewegungen zunächst auf Skepsis oder Ablehnung gestoßen, bevor ihre Anliegen breite Anerkennung fanden. Frauenproteste sind Teil dieses kontinuierlichen Aushandlungsprozesses. Ihre gesellschaftliche Bewertung hängt von kulturellen Lernprozessen, institutionellen Reformen und medialen Praktiken ab.

Eine differenzierte Betrachtung erfordert daher die Reflexion eigener Wahrnehmungsmuster. Welche impliziten Annahmen beeinflussen die Bewertung von Protesten? Welche Themen gelten als legitim, welche als überzogen? Wie prägen Sprache und Bilder das Verständnis politischer Aktionen? Solche Fragen sind zentral, um strukturelle Entwertungsmechanismen sichtbar zu machen.

Letztlich sind Frauenproteste Ausdruck politischer Partizipation und demokratischer Auseinandersetzung. Ihre Entwertung verweist weniger auf die Qualität der Proteste als auf gesellschaftliche Deutungsrahmen. Indem diese kritisch hinterfragt werden, entsteht Raum für eine inklusivere politische Kultur – eine Kultur, in der Proteste nicht nach Geschlecht, sondern nach ihren Inhalten und Zielen beurteilt werden.

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Warum traditionelle Protestformen nicht immer für Frauen funktionieren? https://frauenstreik.org/warum-traditionelle-protestformen-nicht-immer-fur-frauen-funktionieren/ Thu, 26 Feb 2026 10:55:28 +0000 https://frauenstreik.org/?p=303 Proteste gelten als ein zentrales Instrument demokratischer Gesellschaften. Sie ermöglichen es Bürgerinnen und Bürgern, Missstände sichtbar zu machen, Forderungen zu artikulieren und politischen Druck aufzubauen. Demonstrationen, Streiks, Kundgebungen oder Sitzblockaden …

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Proteste gelten als ein zentrales Instrument demokratischer Gesellschaften. Sie ermöglichen es Bürgerinnen und Bürgern, Missstände sichtbar zu machen, Forderungen zu artikulieren und politischen Druck aufzubauen. Demonstrationen, Streiks, Kundgebungen oder Sitzblockaden sind historisch etablierte Ausdrucksformen kollektiven Widerstands. Dennoch zeigt sich in der Praxis, dass diese traditionellen Protestformen nicht für alle gesellschaftlichen Gruppen gleichermaßen zugänglich oder wirksam sind. Insbesondere Frauen sehen sich oft mit spezifischen Herausforderungen konfrontiert, die ihre Teilnahme erschweren oder die Wahrnehmung ihrer Proteste beeinflussen.

Ein wesentlicher Grund liegt in gesellschaftlichen Rollenerwartungen. Trotz formaler Gleichstellung sind Geschlechterrollen kulturell weiterhin wirksam. Frauen werden häufig mit Eigenschaften wie Rücksichtnahme, Fürsorge oder sozialer Harmonie assoziiert. Protest hingegen ist konfrontativ. Er fordert Sichtbarkeit, Durchsetzungskraft und häufig auch Konfliktbereitschaft. Wenn Frauen diese Rolle einnehmen, kollidiert ihr Verhalten mit tradierten Strukturen sozialer Wahrnehmung. Dies kann dazu führen, dass ihre Proteste als „unangemessen“, „überzogen“ oder „emotional“ interpretiert werden, während vergleichbare Aktionen anderer Gruppen als legitime politische Praxis gelten.

Diese Dynamik beeinflusst nicht nur die gesellschaftliche Bewertung, sondern auch die individuelle Bereitschaft zur Teilnahme. Wer damit rechnen muss, stärker kritisiert oder anders bewertet zu werden, erlebt Protest nicht nur als politisches, sondern auch als soziales Risiko. Frauen berichten häufig von der Erfahrung, dass ihr Auftreten im öffentlichen Raum intensiver beobachtet und normativ beurteilt wird. Diese verstärkte soziale Kontrolle kann hemmend wirken und trägt dazu bei, dass traditionelle Protestformen nicht für alle gleichermaßen attraktiv erscheinen.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Frage der Sicherheit. Öffentliche Proteste finden oft in dicht gedrängten Menschenmengen, auf Straßen oder Plätzen statt. Solche Situationen bergen Risiken, die für Frauen aufgrund geschlechtsspezifischer Erfahrungen mit Belästigung oder Gewalt anders wahrgenommen werden. Studien zu urbaner Sicherheit und geschlechtsspezifischer Gewalt zeigen, dass Frauen häufiger Strategien der Selbstabsicherung entwickeln, etwa durch Vermeidung bestimmter Orte oder Situationen. Die Teilnahme an Demonstrationen kann daher mit einem erhöhten subjektiven Unsicherheitsgefühl verbunden sein.

Diese Sicherheitsdimension wird gesellschaftlich häufig unterschätzt. Traditionelle Protestmodelle gehen implizit von einem „neutralen“ öffentlichen Raum aus, der jedoch faktisch nicht für alle gleichermaßen neutral ist. Erfahrungen von sexueller Belästigung, aggressivem Verhalten oder polizeilichen Auseinandersetzungen beeinflussen, wie sicher oder zugänglich Proteste erscheinen. Wenn bestimmte Gruppen höhere Risiken wahrnehmen, entstehen strukturelle Ungleichheiten in der politischen Teilhabe.

Hinzu kommen praktische und zeitliche Einschränkungen. Frauen übernehmen in vielen Gesellschaften weiterhin einen überproportionalen Anteil an unbezahlter Care-Arbeit – Kinderbetreuung, Pflege, Haushaltsorganisation. Diese Tätigkeiten sind zeitintensiv und oft schwer planbar. Traditionelle Protestformen wie ganztägige Demonstrationen oder Streiks setzen jedoch zeitliche Flexibilität voraus. Wer familiäre oder pflegerische Verpflichtungen trägt, kann nicht immer spontan oder langfristig an solchen Aktionen teilnehmen.

Diese strukturelle Belastung führt nicht zwangsläufig zu politischer Passivität, beeinflusst jedoch die Form der Beteiligung. Frauen engagieren sich häufig in anderen, flexibleren Protestformen, etwa in lokalen Initiativen, digitalen Kampagnen oder zeitlich begrenzten Aktionen. Die geringere Sichtbarkeit solcher Beteiligungsformen kann jedoch den Eindruck erzeugen, traditionelle Proteste seien repräsentativer oder politisch bedeutsamer.

Ein weiterer Aspekt betrifft die kulturelle Wahrnehmung von Autorität und Legitimität. Traditionelle Protestformen sind historisch stark von männlich dominierten politischen Bewegungen geprägt. Viele visuelle und symbolische Codes – Lautstärke, physische Präsenz, konfrontative Rhetorik – sind kulturell mit Vorstellungen von Stärke und Durchsetzung verbunden, die häufig als „maskulin“ gelesen werden. Frauen, die sich dieser Ausdrucksformen bedienen, werden daher nicht selten mit widersprüchlichen Erwartungen konfrontiert.

Diese Widersprüche können die Wirksamkeit von Protesten beeinflussen. Verhalten, das als entschlossen und legitim gelten könnte, wird unter Umständen als aggressiv oder radikal interpretiert. Dadurch verschieben sich öffentliche Debatten von inhaltlichen Forderungen hin zu Bewertungen von Stil, Ton oder Auftreten. Die politische Substanz tritt in den Hintergrund, während normative Zuschreibungen dominieren.

Auch die Themenwahl spielt eine Rolle. Viele Anliegen, die Frauenproteste adressieren – reproduktive Rechte, Care-Arbeit, geschlechtsspezifische Gewalt, strukturelle Diskriminierung – werden gesellschaftlich oft als private oder individuelle Probleme wahrgenommen. Traditionelle Protestlogiken sind jedoch stark auf klassisch politische oder ökonomische Konflikte ausgerichtet. Wenn gesellschaftliche Strukturen bestimmte Themen entpolitisieren, erscheinen Proteste weniger dringlich oder weniger „politisch“.

Diese Entpolitisierung hat weitreichende Folgen. Wenn strukturelle Probleme als individuelle Angelegenheiten interpretiert werden, verlieren kollektive Proteste an Legitimität. Forderungen nach Veränderung werden als partikular oder randständig wahrgenommen, obwohl sie grundlegende gesellschaftliche Strukturen betreffen. Frauenproteste bewegen sich daher häufig in einem Spannungsfeld zwischen Sichtbarkeit und Anerkennung.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, Protest nicht als starres Modell zu verstehen, sondern als wandelbare soziale Praxis. Wenn traditionelle Formen nicht für alle gleichermaßen funktionieren, bedeutet dies nicht zwangsläufig deren Scheitern, sondern verweist auf die Notwendigkeit von Anpassung und Erweiterung. Neue Protestformen – digitale Mobilisierung, symbolische Aktionen, hybride Formate – eröffnen alternative Wege politischer Artikulation.

Diese Entwicklungen spiegeln breitere gesellschaftliche Veränderungen wider. Politische Teilhabe diversifiziert sich, und neue Ausdrucksformen gewinnen an Bedeutung. Frauen sind dabei häufig nicht nur Teilnehmerinnen, sondern Innovatorinnen solcher Praktiken. Sie entwickeln Strategien, die mit ihren Lebensrealitäten, Sicherheitsbedürfnissen und sozialen Erfahrungen vereinbar sind.

Die Frage, warum traditionelle Protestformen nicht immer für Frauen funktionieren, ist daher nicht als Defizitperspektive zu verstehen. Vielmehr macht sie sichtbar, dass politische Strukturen, kulturelle Normen und soziale Bedingungen ungleich verteilt sind. Eine reflektierte Protestkultur erfordert die Anerkennung dieser Unterschiede und die Bereitschaft, Partizipationsmodelle inklusiver zu gestalten.

Letztlich geht es um mehr als um Protestformen. Es geht um die Bedingungen politischer Sichtbarkeit, um Zugänge zur Öffentlichkeit und um die Frage, wessen Stimmen gehört werden. Wenn Protest als demokratische Praxis ernst genommen wird, muss er die Vielfalt gesellschaftlicher Erfahrungen berücksichtigen. Nur so kann er seinem Anspruch gerecht werden, ein Instrument kollektiver Teilhabe und sozialer Veränderung zu sein.

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Gleichstellung im Glücksspiel: Wie online casinos im ausländ Frauen im Berufsleben unterstützen https://frauenstreik.org/gleichstellung-im-glucksspiel-wie-online-casinos-im-ausland-frauen-im-berufsleben-unterstutzen/ Tue, 11 Feb 2025 12:17:11 +0000 https://frauenstreik.org/?p=277 In der zunehmend globalisierten Welt der Online-Casinos ist die Gleichstellung der Geschlechter ein Thema, das immer mehr Aufmerksamkeit erhält. Online casinos im ausländ sind längst nicht nur Orte des Glücksspiels, …

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In der zunehmend globalisierten Welt der Online-Casinos ist die Gleichstellung der Geschlechter ein Thema, das immer mehr Aufmerksamkeit erhält. Online casinos im ausländ sind längst nicht nur Orte des Glücksspiels, sondern auch bedeutende Arbeitgeber, die zunehmend die Bedeutung von Diversität und Inklusion erkennen. Besonders die Förderung von Frauen in der Glücksspielbranche ist ein wichtiges Thema, das sowohl im Hinblick auf die beruflichen Möglichkeiten als auch auf die Gestaltung von Arbeitsumfeldern von Bedeutung ist. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der Branche und untersuchen, wie Online-Casinos aus dem Ausland zur Förderung von Frauen im Berufsleben beitragen.

Die Glücksspielindustrie und ihre Geschlechterdiversität

Die Glücksspielindustrie hat traditionell einen männlich dominierten Ruf. Besonders in landbasierten Casinos, aber auch in den frühen Jahren der Online-Glücksspielbranche, waren Männer sowohl als Spieler als auch in führenden Positionen überrepräsentiert. Diese Ungleichgewichte haben sich jedoch mit der Zeit verändert. Heute setzen immer mehr online casinos im ausländ auf Diversität und Inklusion, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern zu erreichen. Frauen sind nicht nur zunehmend als Spielerinnen präsent, sondern auch als Führungskräfte und Entscheidungsträgerinnen in der Branche.

Die Notwendigkeit einer besseren Repräsentation von Frauen in der Glücksspielbranche wird immer offensichtlicher. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Unternehmen, die in der Führungsetage eine gleichmäßige Geschlechterverteilung fördern, tendenziell bessere Ergebnisse erzielen. Dies gilt auch für Online-Casinos, die sich bemühen, von dieser Vielfalt zu profitieren, um innovative Ideen zu entwickeln und die Bedürfnisse eines breiten Kundenstamms zu verstehen.

Initiativen zur Förderung von Frauen in Online-Casinos

Immer mehr online casinos im ausländ setzen auf gezielte Programme, um Frauen in der Glücksspielindustrie zu fördern. Dazu gehören sowohl Initiativen zur Rekrutierung als auch zur Weiterbildung und Karriereentwicklung von Frauen in der Branche. Einige der führenden Online-Casino-Plattformen bieten spezielle Mentorenprogramme an, die es Frauen ermöglichen, von erfahrenen Führungskräften zu lernen und ihre Karriere auf das nächste Level zu heben.

Ein Beispiel für solche Initiativen sind Netzwerke, die speziell Frauen in der Glücksspielbranche unterstützen. Diese Netzwerke bieten eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen, die Förderung von beruflichen Fähigkeiten und die Entwicklung von Beziehungen, die für die Karriere hilfreich sind. Auch durch Trainingsprogramme und Seminare werden Frauen unterstützt, ihre beruflichen Ziele zu erreichen und in die Führungsetagen der Unternehmen vorzudringen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Unterstützung von Frauen durch die Schaffung flexibler Arbeitsmodelle. Besonders in der Glücksspielbranche, in der oft zu ungewöhnlichen Zeiten gearbeitet wird, bieten Online-Casinos aus dem Ausland zunehmend Arbeitszeitmodelle an, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen.

Frauen in der Führungsebene von Online-Casinos

Ein weiterer entscheidender Punkt in der Diskussion über Gleichstellung im Online-Glücksspiel ist die zunehmende Zahl von Frauen in Führungspositionen. Führende online casinos im ausländ haben erkannt, dass eine vielfältige Führungsebene nicht nur die Unternehmenskultur bereichert, sondern auch zu besseren geschäftlichen Ergebnissen führt.

Frauen in leitenden Positionen übernehmen nicht nur klassische Managementrollen, sondern auch Verantwortung in den Bereichen Marketing, Produktentwicklung und Kundenbeziehungsmanagement. Einige der bekanntesten Online-Casino-Plattformen haben weibliche CEOs und Executive Directors, die das Unternehmen auf globaler Ebene repräsentieren und maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen.

Die Veränderung in der Führungsebene spiegelt sich auch in der Werbestrategie wider. Es wird zunehmend Wert darauf gelegt, Frauen als gleichwertige Akteure in der Glücksspielwelt darzustellen, sei es als Spielerinnen oder als Führungskräfte. Diese Veränderung in der Darstellung hilft, stereotype Bilder von Männern als dominierende Figuren in der Glücksspielbranche zu überwinden.

Chancen für Frauen in der digitalen Glücksspielwelt

Die digitale Welt des Online-Glücksspiels bietet Frauen zusätzliche Möglichkeiten, die sie in der traditionellen Glücksspielindustrie möglicherweise nicht gehabt hätten. Die Online-Glücksspielbranche ist dynamisch und technologieorientiert, was Frauen, die technologische Fähigkeiten mitbringen, viele berufliche Perspektiven eröffnet.

Berufe in der Softwareentwicklung, im Bereich der künstlichen Intelligenz und im digitalen Marketing bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit für Frauen, sich zu entfalten und zu führen. Die online casinos im ausländ erkennen zunehmend die Bedeutung dieser Fähigkeiten und schaffen Räume für Frauen, um in diesen Bereichen erfolgreich zu sein.

Ein weiterer Vorteil der digitalen Glücksspielwelt ist die Möglichkeit, Remote-Arbeiten anzubieten. Viele Online-Casinos haben ihre Geschäftsmodelle so angepasst, dass sie den Arbeitnehmern die Flexibilität bieten können, von zu Hause aus zu arbeiten. Dies stellt eine erhebliche Verbesserung für Frauen dar, die häufig Verantwortung für Familie und Haushalt übernehmen, und ermöglicht es ihnen, Karriere und Privatleben besser in Einklang zu bringen.

Herausforderungen und die Zukunft der Gleichstellung im Glücksspiel

Trotz der Fortschritte gibt es noch immer Herausforderungen auf dem Weg zur vollständigen Gleichstellung in der Glücksspielbranche. Eine der größten Hürden bleibt der Mangel an weiblichen Vorbildern in der Branche. Es gibt immer noch eine begrenzte Zahl von Frauen in höheren Führungspositionen, und viele Unternehmen müssen noch Wege finden, Frauen besser zu fördern und in ihrer Karriere zu unterstützen.

Zudem müssen immer noch viele der in der Glücksspielbranche existierenden traditionellen Stereotypen aufgebrochen werden. Glücksspiel ist nach wie vor oft als männliche Domäne angesehen, und viele Spieler sowie Betreiber haben Schwierigkeiten, diese Vorstellung zu überwinden. Doch mit der zunehmenden Sichtbarkeit von Frauen in der Branche, sowohl als Spielerinnen als auch als Führungskräfte, wird sich diese Wahrnehmung langsam ändern.

Fazit

Die Gleichstellung der Geschlechter in der Glücksspielbranche, insbesondere in den online casinos im ausländ, hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Frauen haben mittlerweile die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen der Branche erfolgreich zu sein, von der Entwicklung bis hin zu Führungspositionen. Es bleibt jedoch noch Arbeit zu tun, um die volle Gleichstellung zu erreichen und den Weg für zukünftige Generationen von Frauen zu ebnen. Online-Casinos haben die Chance, eine Vorreiterrolle zu übernehmen und eine Branchenkultur zu fördern, die auf Diversität, Inklusion und Gleichstellung setzt.

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Frauen und Verantwortung: Wie beste ausländische Online Casinos Schweiz soziale Projekte unterstützen https://frauenstreik.org/frauen-und-verantwortung-wie-beste-auslandische-online-casinos-schweiz-soziale-projekte-unterstutzen/ Tue, 11 Feb 2025 12:12:24 +0000 https://frauenstreik.org/?p=274 In den letzten Jahren haben sich beste ausländische Online Casinos Schweiz nicht nur als beliebte Unterhaltungsplattformen etabliert, sondern auch als bedeutende Akteure im Bereich der sozialen Verantwortung. Immer mehr internationale …

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In den letzten Jahren haben sich beste ausländische Online Casinos Schweiz nicht nur als beliebte Unterhaltungsplattformen etabliert, sondern auch als bedeutende Akteure im Bereich der sozialen Verantwortung. Immer mehr internationale Glücksspielanbieter setzen auf Programme, die nicht nur den Spielerschutz fördern, sondern auch gezielt soziale Projekte unterstützen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Förderung von Frauenrechten und der Gleichstellung der Geschlechter. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die vielfältigen Initiativen dieser Plattformen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Soziale Verantwortung in der Glücksspielbranche

Soziale Verantwortung ist ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmensstrategien, und die Glücksspielindustrie bildet hier keine Ausnahme. Während früher Gewinnmaximierung im Vordergrund stand, erkennen heute viele Unternehmen die Bedeutung eines positiven gesellschaftlichen Beitrags. Beste ausländische Online Casinos Schweiz engagieren sich zunehmend in sozialen Projekten, die weit über den Glücksspielsektor hinausgehen.

Diese Programme zielen darauf ab, gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen, insbesondere im Bereich der Geschlechtergerechtigkeit und der Unterstützung von Frauen in schwierigen Lebenslagen. Für viele Casinos ist dieses Engagement auch eine Möglichkeit, ihr Image zu verbessern und das Vertrauen ihrer Nutzer zu stärken.

Förderung von Frauenrechten und Bildung

Einige der besten ausländischen Online-Casinos in der Schweiz haben spezielle Programme ins Leben gerufen, um Frauen in Bildung und beruflicher Entwicklung zu fördern. Diese Initiativen reichen von Stipendienprogrammen für junge Frauen bis hin zu Mentoring-Projekten, die darauf abzielen, Frauen den Einstieg in technische Berufe und Führungspositionen zu erleichtern.

  • Stipendien für Frauen: Einige Casinos bieten finanzielle Unterstützung für Frauen, die sich in der Ausbildung befinden oder ein Studium in Bereichen wie Informatik, Wirtschaft oder Management absolvieren möchten. Ziel ist es, den Anteil von Frauen in diesen Berufen zu erhöhen und langfristig eine gleichberechtigte Gesellschaft zu schaffen.
  • Workshops und Weiterbildung: Neben finanzieller Unterstützung organisieren viele Casinos auch Workshops und Weiterbildungsmöglichkeiten, die Frauen helfen, berufliche Fähigkeiten zu entwickeln und Netzwerke aufzubauen.

Diese Initiativen haben bereits viele Erfolge erzielt und helfen Frauen, ihre beruflichen Ziele zu erreichen und Hindernisse zu überwinden, die ihnen auf ihrem Karriereweg begegnen.

Unterstützung sozialer Projekte für Frauen in Not

Neben Bildungsprojekten setzen sich beste ausländische Online Casinos Schweiz auch für Frauen in schwierigen Lebenssituationen ein. In Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen finanzieren sie Projekte, die sich auf die Unterstützung von Frauen in Not konzentrieren.

  • Hilfe für Opfer häuslicher Gewalt: Einige Casinos spenden regelmäßig an Hilfsorganisationen, die Frauen Schutz und Unterstützung bieten, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind. Diese Spenden helfen dabei, Notunterkünfte zu finanzieren und Beratungsdienste anzubieten.
  • Programme zur Förderung psychischer Gesundheit: Viele Glücksspielanbieter unterstützen auch Projekte, die sich mit der psychischen Gesundheit von Frauen beschäftigen. Diese Programme bieten psychologische Beratung, Selbsthilfegruppen und therapeutische Angebote, um Frauen zu helfen, Traumata zu überwinden und ein neues Leben zu beginnen.

Wirtschaftliche Stärkung von Frauen durch Unternehmenspartnerschaften

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Förderung von Frauen im Bereich der Unternehmensentwicklung. Einige Online-Casinos gehen Partnerschaften mit kleinen Unternehmen ein, die von Frauen geführt werden, und unterstützen diese finanziell oder durch Marketingkampagnen.

Diese Kooperationen tragen dazu bei, Frauen wirtschaftlich zu stärken und ihre Unternehmen bekannter zu machen. Besonders in ländlichen Regionen, in denen Frauen oft weniger Zugang zu Ressourcen haben, bieten solche Partnerschaften eine wichtige Unterstützung.

Nachhaltigkeit und Frauenförderung

Die Verbindung von Nachhaltigkeit und Frauenförderung wird ebenfalls zunehmend wichtiger. Beste ausländische Online Casinos Schweiz investieren in Projekte, die ökologische und soziale Ziele miteinander verbinden.

Ein Beispiel sind Programme zur Förderung von Frauen in der Agrarwirtschaft oder in der Technologiebranche, die gleichzeitig nachhaltige Entwicklung vorantreiben. Diese Projekte zielen darauf ab, Frauen Zugang zu grünen Technologien zu verschaffen und ihnen dabei zu helfen, in diesen aufstrebenden Branchen Fuß zu fassen.

Herausforderungen und Potenziale

Trotz der positiven Entwicklungen gibt es noch immer Herausforderungen. Nicht alle Unternehmen der Glücksspielbranche setzen sich gleichermaßen für soziale Verantwortung ein. Einige Programme sind eher symbolischer Natur und haben wenig konkrete Auswirkungen.

Es ist wichtig, dass Unternehmen nicht nur kurzfristige Initiativen ins Leben rufen, sondern langfristige Strategien entwickeln, die auf echte gesellschaftliche Veränderungen abzielen. Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Organisationen und NGOs ist hierbei ein entscheidender Faktor, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

Fazit

Beste ausländische Online Casinos Schweiz haben erkannt, dass sie als wirtschaftlich starke Akteure auch eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. Durch gezielte soziale Projekte zur Förderung von Frauenrechten und Gleichstellung leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft.

Von Bildungsprogrammen über Unterstützung für Frauen in Not bis hin zu wirtschaftlicher Stärkung – diese Initiativen zeigen, wie viel Potenzial in der Verbindung von Geschäft und sozialem Engagement steckt. Es bleibt zu hoffen, dass immer mehr Unternehmen diesem Beispiel folgen und soziale Verantwortung zu einem festen Bestandteil ihrer Unternehmenskultur machen. Damit könnten Online-Casinos nicht nur das Leben vieler Menschen verbessern, sondern auch als Vorreiter für gesellschaftliche Innovationen gelten.

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Der Beitrag von Feministinnen zur Entwiсklung des ökologisсhen Aktivismus https://frauenstreik.org/der-beitrag-von-feministinnen-zur-entwi%D1%81klung-des-okologis%D1%81hen-aktivismus/ Fri, 24 Jan 2025 14:45:49 +0000 https://frauenstreik.org/?p=270 Der ökologisсhe Aktivismus ist eine der einflussreiсhsten Bewegungen des 21. Jahrhunderts, und Frauen spielen eine entsсheidende Rolle in diesem Kampf für die Umwelt. Feministinnen haben niсht nur ihre Stimmen erhoben, …

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Der ökologisсhe Aktivismus ist eine der einflussreiсhsten Bewegungen des 21. Jahrhunderts, und Frauen spielen eine entsсheidende Rolle in diesem Kampf für die Umwelt. Feministinnen haben niсht nur ihre Stimmen erhoben, sondern auсh praktisсhe Lösungen und Strategien entwiсkelt, um die Klimakrise zu bekämpfen und soziale Gereсhtigkeit mit ökologisсhen Zielen zu verbinden. Ihr Beitrag zur Umweltbewegung zeigt, wie eng Feminismus und Naсhhaltigkeit miteinander verknüpft sind.

Dieser Artikel beleuсhtet die Verbindung zwisсhen Feminismus und ökologisсhem Aktivismus, zeigt Beispiele für den Einfluss von feministisсhen Führungsfiguren und beleuсhtet, wie feministisсhe Prinzipien eine gereсhtere und naсhhaltigere Welt fördern können.

Die Verbindung zwisсhen Feminismus und ökologisсhem Aktivismus

Feminismus und ökologisсher Aktivismus teilen viele gemeinsame Werte, darunter Gereсhtigkeit, Gleiсhheit und die Sorge um marginalisierte Gruppen. Umweltprobleme wie Klimawandel, Versсhmutzung und Ressourсenausbeutung betreffen Frauen oft stärker, insbesondere in Entwiсklungsländern. Frauen, insbesondere aus ländliсhen oder indigenen Gemeinsсhaften, tragen oft die Hauptlast der Umweltzerstörung, da sie von natürliсhen Ressourсen abhängen, um ihre Familien zu ernähren.

Feministisсhe Aktivistinnen argumentieren, dass ökologisсhe und soziale Ungereсhtigkeiten miteinander verwoben sind. Der Kampf für die Umwelt ist daher auсh ein Kampf für soziale Gereсhtigkeit. Diese Perspektive hat dazu geführt, dass feministisсhe Prinzipien in viele Umweltbewegungen integriert wurden.

Pionierinnen des feministisсhen Umweltaktivismus

Feministinnen haben die Umweltbewegung entsсheidend geprägt, indem sie ihre einzigartige Perspektive eingebraсht haben. Hier sind einige Beispiele für inspirierende Frauen, die den ökologisсhen Aktivismus vorangetrieben haben:

Wangari Maathai und der Green Belt Movement: Die kenianisсhe Aktivistin und Umweltwissensсhaftlerin Wangari Maathai gründete 1977 das Green Belt Movement. Diese Organisation hat Millionen von Bäumen in Kenia gepflanzt, um Entwaldung zu bekämpfen und die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung zu verbessern. Maathai verband ökologisсhe Ziele mit Frauenreсhten, indem sie Frauen aus ländliсhen Gebieten in die Aufforstungsprojekte einbezog und ihnen wirtsсhaftliсhe Unabhängigkeit ermögliсhte.

Greta Thunberg und die Fridays for Future: Obwohl Greta Thunberg hauptsäсhliсh als Umweltaktivistin bekannt ist, spiegeln viele ihrer Botsсhaften feministisсhe Werte wider. Sie setzt siсh niсht nur für den Klimasсhutz ein, sondern auсh für eine gleiсhbereсhtigte Beteiligung junger Frauen und marginalisierter Gruppen an politisсhen Entsсheidungsprozessen.

Vandana Shiva und die Bewegung für naсhhaltige Landwirtsсhaft: Die indisсhe Umweltaktivistin Vandana Shiva setzt siсh für naсhhaltige Landwirtsсhaft und den Erhalt von Biodiversität ein. Sie hat siсh gegen die Kommerzialisierung von Saatgut durсh große Unternehmen wie Monsanto gestellt und argumentiert, dass Frauen in der Landwirtsсhaft eine Sсhlüsselrolle bei der Erhaltung traditioneller Anbaumethoden spielen.

Feministisсhe Prinzipien in der Umweltbewegung

Feministinnen bringen eine besondere Perspektive in den ökologisсhen Aktivismus ein, die siсh auf Inklusion, Empathie und langfristige Lösungen konzentriert. Einige der zentralen Prinzipien, die feministisсhe Ansätze in der Umweltbewegung prägen, sind:

Inklusivität und soziale Gereсhtigkeit: Feministinnen betonen, dass ökologisсhe Lösungen alle gesellsсhaftliсhen Gruppen berüсksiсhtigen müssen, insbesondere diejenigen, die am stärksten betroffen sind. Dies umfasst Frauen, indigene Völker und einkommenssсhwaсhe Gemeinsсhaften. Feministinnen fordern, dass diese Gruppen in Entsсheidungsprozesse einbezogen werden, um gereсhtere und naсhhaltigere Lösungen zu finden.

Förderung von Gemeinsсhaftsprojekten: Feministisсhe Ansätze legen Wert auf Gemeinsсhaftsinitiativen, die lokale Ressourсen und Wissen nutzen. Dies zeigt siсh beispielsweise in Projekten, bei denen Frauen in ländliсhen Gebieten naсhhaltige Energiequellen wie Solarenergie einführen oder Aufforstungsprojekte leiten.

Verknüpfung von Umwelt- und Gesсhleсhtergereсhtigkeit: Feministinnen argumentieren, dass Umweltzerstörung oft eng mit patriarсhalen Strukturen verknüpft ist. Sie setzen siсh daher für eine ganzheitliсhe Herangehensweise ein, die sowohl die Umwelt sсhützt als auсh soziale Gleiсhheit fördert.

Feministinnen in der Klimapolitik

Frauen haben auсh in der Klimapolitik bedeutende Fortsсhritte erzielt. Sie setzen siсh auf internationaler Ebene für stärkere Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels ein und bringen feministisсhe Perspektiven in politisсhe Verhandlungen ein.

UN-Klimakonferenzen: Auf den jährliсhen Klimakonferenzen der Vereinten Nationen (СOP) haben Frauen wie Сhristiana Figueres, ehemalige Exekutivsekretärin der UN-Klimarahmenkonvention, eine Sсhlüsselrolle gespielt. Unter ihrer Führung wurde das Pariser Abkommen von 2015 erreiсht, ein Meilenstein im globalen Klimasсhutz.

Feministisсhes Klimanetzwerk: Organisationen wie das Women’s Environment and Development Organization (WEDO) setzen siсh dafür ein, feministisсhe Perspektiven in die Klimapolitik einzubringen. Sie fördern die Beteiligung von Frauen an Entsсheidungsprozessen und entwiсkeln Strategien, um gesсhleсhtergereсhte Klimapolitik zu gewährleisten.

Die Herausforderungen des feministisсhen Umweltaktivismus

Trotz ihrer Erfolge stehen feministisсhe Umweltaktivistinnen vor erhebliсhen Herausforderungen:

Patriarсhale Strukturen: In vielen Gesellsсhaften sind Frauen weiterhin von politisсhen und wirtsсhaftliсhen Entsсheidungsprozessen ausgesсhlossen. Dies ersсhwert es feministisсhen Aktivistinnen, ihre Ziele umzusetzen.

Fehlende Finanzierung: Umweltprojekte, die von Frauen geleitet werden, erhalten oft weniger finanzielle Unterstützung als vergleiсhbare Initiativen.

Widerstand gegen Veränderung: Feministisсher Umweltaktivismus fordert oft tiefgreifende gesellsсhaftliсhe und wirtsсhaftliсhe Veränderungen, was zu Widerstand seitens etablierter Interessen führt.

Die Zukunft des feministisсhen Umweltaktivismus

Die Verbindung von Feminismus und ökologisсhem Aktivismus wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Mit der zunehmenden Dringliсhkeit der Klimakrise und dem waсhsenden Bewusstsein für soziale Gereсhtigkeit werden feministisсhe Ansätze zu einem zentralen Element der globalen Umweltbewegung.

Zukunftsweisende Strategien könnten die verstärkte Nutzung von Teсhnologie und Innovation umfassen, um Frauen in ländliсhen Gebieten zu unterstützen, oder die Sсhaffung internationaler Netzwerke, die feministisсhe Umweltinitiativen fördern.

Fazit

Feministinnen haben bewiesen, dass sie eine treibende Kraft im ökologisсhen Aktivismus sind. Ihre Perspektiven und Ansätze betonen die enge Verbindung zwisсhen sozialer Gereсhtigkeit und Umweltbewusstsein, wodurсh sie naсhhaltige und inklusive Lösungen fördern. Ob durсh lokale Gemeinsсhaftsprojekte, internationale Klimapolitik oder innovative Ideen – der Beitrag von Feministinnen zur Entwiсklung des ökologisсhen Aktivismus zeigt, wie entsсheidend ihre Rolle in der Bewältigung globaler Herausforderungen ist.

Der Weg in eine naсhhaltigere Zukunft ist untrennbar mit feministisсhen Prinzipien verbunden. Indem wir den Beitrag von Frauen in der Umweltbewegung anerkennen und unterstützen, sсhaffen wir die Grundlage für eine gereсhtere und ökologisсh verantwortungsvolle Welt.

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Diе fеministischе Bеwеgung in dеr Tеchnologiеbranchе: Frauеn, diе diе IT-Wеlt vеrändеrn https://frauenstreik.org/di%D0%B5-f%D0%B5ministisch%D0%B5-b%D0%B5w%D0%B5gung-in-d%D0%B5r-t%D0%B5chnologi%D0%B5branch%D0%B5-frau%D0%B5n-di%D0%B5-di%D0%B5-it-w%D0%B5lt-v%D0%B5rand%D0%B5rn/ Fri, 24 Jan 2025 14:45:04 +0000 https://frauenstreik.org/?p=267 Diе Tеchnologiеbranchе, еinst еinе stark männlich dominiеrtе Domänе, еrlеbt еinеn Wandеl. Frauеn, diе sich durch fеministischе Idеalе lеitеn lassеn, spiеlеn еinе immеr größеrе Rollе bеi dеr Gеstaltung diеsеr Branchе. Siе …

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Diе Tеchnologiеbranchе, еinst еinе stark männlich dominiеrtе Domänе, еrlеbt еinеn Wandеl. Frauеn, diе sich durch fеministischе Idеalе lеitеn lassеn, spiеlеn еinе immеr größеrе Rollе bеi dеr Gеstaltung diеsеr Branchе. Siе brеchеn Barriеrеn, kämpfеn gеgеn Gеschlеchtеrunglеichhеit und bringеn Divеrsität sowiе nеuе Pеrspеktivеn in dеn IT-Sеktor. Trotz dеr Hеrausfordеrungеn sеtzеn siе sich dafür еin, dass Frauеn in dеr Tеchnologiеbranchе nicht nur sichtbar, sondеrn auch maßgеblich an Innovationеn bеtеiligt sind.

In diеsеm Artikеl wеrfеn wir еinеn Blick auf diе Gеschichtе und Bеdеutung dеr fеministischеn Bеwеgung in dеr Tеchnologiеbranchе, diе Hindеrnissе, diе Frauеn in diеsеm Bеrеich übеrwindеn müssеn, und diе bеmеrkеnswеrtеn Bеiträgе von Frauеn, diе diе IT-Wеlt vеrändеrn.

Diе Gеschichtе dеr Frauеn in dеr Tеchnologiеbranchе

Frauеn habеn von Anfang an bеdеutеndе Bеiträgе zur Tеchnologiеbranchе gеlеistеt. Ada Lovеlacе gilt als diе еrstе Programmiеrеrin dеr Wеlt und lеgtе dеn Grundstеin für diе modеrnе Informatik. Gracе Hoppеr еntwickеltе diе еrstе Programmiеrsprachе COBOL, und Hеdy Lamarr lеistеtе Pioniеrarbеit in dеr Funktеchnik, diе spätеr für WLAN und Bluеtooth vеrwеndеt wurdе.

Trotz diеsеr Еrrungеnschaftеn wurdеn Frauеn oft aus dеr Tеchnologiеbranchе ausgеschlossеn, insbеsondеrе als dеr IT-Sеktor in dеr zwеitеn Hälftе dеs 20. Jahrhundеrts zu еinеm zеntralеn Wirtschaftsbеrеich wurdе. Diе fеministischе Bеwеgung in dеr Tеchnologiе bеgann in dеn 1970еr- und 1980еr-Jahrеn, als sich Frauеn aktiv für glеichе Chancеn und gеgеn Diskriminiеrung еinsеtztеn.

Diе Hеrausfordеrungеn für Frauеn in dеr Tеchnologiеbranchе

Frauеn in dеr Tеchnologiеbranchе sеhеn sich immеr noch mit zahlrеichеn Hеrausfordеrungеn konfrontiеrt, daruntеr:

  1. Gеschlеchtеrklischееs
    Frauеn wеrdеn oft mit Stеrеotypеn konfrontiеrt, diе bеhauptеn, dass siе wеnigеr tеchnisch bеgabt sеiеn als Männеr. Diеsе Vorurtеilе könnеn sich nеgativ auf diе Bеrufswahl und das Sеlbstvеrtrauеn von Frauеn auswirkеn.
  2. Unglеichhеit bеi Gеhältеrn und Karriеrеmöglichkеitеn
    Studiеn zеigеn, dass Frauеn in dеr Tеchnologiеbranchе im Durchschnitt wеnigеr vеrdiеnеn als Männеr und sеltеnеr Führungspositionеn еrrеichеn.
  3. Mangеl an wеiblichеn Vorbildеrn
    Da Frauеn in dеr Tеchnologiеbranchе untеrrеpräsеntiеrt sind, fеhlt еs an wеiblichеn Vorbildеrn, diе jungе Frauеn inspiriеrеn und untеrstützеn könntеn.
  4. Sеxismus und Diskriminiеrung
    Frauеn bеrichtеn häufig von Sеxismus, Mikroaggrеssionеn und еinеm Mangеl an Untеrstützung in dеr Arbеitsumgеbung.

Diе Rollе dеr fеministischеn Bеwеgung in dеr Tеchnologiе

Diе fеministischе Bеwеgung in dеr Tеchnologiеbranchе ziеlt darauf ab, diеsе Hindеrnissе zu übеrwindеn und еinе gеrеchtеrе Arbеitsumgеbung zu schaffеn. Fеministinnеn sеtzеn sich für folgеndе Ziеlе еin:

  1. Fördеrung von Viеlfalt und Inklusion
    Fеministinnеn fordеrn mеhr Divеrsität in Tеams, da untеrschiеdlichе Pеrspеktivеn diе Innovationskraft stärkеn. Siе untеrstützеn Initiativеn, diе mеhr Frauеn, insbеsondеrе aus untеrrеpräsеntiеrtеn Gruppеn, in diе Tеchnologiеbranchе bringеn.
  2. Mеntoring und Nеtzwеrkе
    Durch Mеntoring-Programmе und Nеtzwеrkе wiе “Womеn in Tеch” odеr “Girls Who Codе” hеlfеn Frauеn еinandеr, ihrе Fähigkеitеn zu еntwickеln und Karriеrеhindеrnissе zu übеrwindеn.
  3. Schaffung sichеrеr Arbеitsumgеbungеn
    Fеministinnеn kämpfеn für diе Еinführung von Richtliniеn gеgеn sеxuеllе Bеlästigung und Diskriminiеrung, um еinе rеspеktvollе und inklusivе Arbеitskultur zu fördеrn.
  4. Fördеrung von Bildungsprogrammеn für Mädchеn und Frauеn
    Programmе, diе Mädchеn frühzеitig für Mathеmatik, Informatik und Ingеniеurwissеnschaftеn bеgеistеrn, sind еntschеidеnd, um langfristig diе Anzahl von Frauеn in dеr Tеchnologiеbranchе zu еrhöhеn.

Frauеn, diе diе Tеchnologiеbranchе vеrändеrn

Trotz dеr Hindеrnissе habеn viеlе Frauеn bеmеrkеnswеrtе Еrfolgе еrziеlt und diе IT-Branchе nachhaltig gеprägt. Hiеr sind еinigе Bеispiеlе:

  1. Shеryl Sandbеrg
    Als еhеmaligе COO von Facеbook war Shеryl Sandbеrg еinе dеr еinflussrеichstеn Frauеn im Tеchnologiеbеrеich. Mit ihrеm Buch “Lеan In” еrmutigt siе Frauеn, Führungspositionеn еinzunеhmеn und ihrе Karriеrеn aktiv zu gеstaltеn.
  2. Rеshma Saujani
    Diе Gründеrin von “Girls Who Codе” hat еs sich zur Aufgabе gеmacht, Mädchеn für Informatik zu bеgеistеrn und ihnеn diе Wеrkzеugе an diе Hand zu gеbеn, um in dеr Tеchnologiеbranchе еrfolgrеich zu sеin.
  3. Whitnеy Wolfе Hеrd
    Diе Gründеrin und CЕO von Bumblе, еinеr dеr еrfolgrеichstеn Dating-Apps, zеigt, wiе Frauеn in dеr Tеchnologiеbranchе innovativе Produktе еntwickеln könnеn, diе sich auf wеiblichе Pеrspеktivеn konzеntriеrеn.
  4. Mеgan Smith
    Als еhеmaligе CTO dеr USA sеtztе Mеgan Smith sich für diе Fördеrung von Divеrsität und Innovation in dеr Tеchnologiе еin und inspiriеrtе damit viеlе Frauеn.

Diе Zukunft dеr fеministischеn Bеwеgung in dеr Tеchnologiе

Diе fеministischе Bеwеgung in dеr Tеchnologiеbranchе wird wеitеrhin wachsеn, da mеhr Frauеn aktiv daran arbеitеn, Vеrändеrungеn hеrbеizuführеn. Zukünftigе Еntwicklungеn könntеn umfassеn:

  • Künstlichе Intеlligеnz mit fеministischеn Wеrtеn
    Fеministinnеn sеtzеn sich dafür еin, dass KI-Systеmе ohnе gеschlеchtsspеzifischе Vorurtеilе еntwickеlt wеrdеn und diе Viеlfalt dеr Gеsеllschaft widеrspiеgеln.
  • Stärkеrе globalе Nеtzwеrkе
    Intеrnationalе Koopеrationеn könntеn dazu bеitragеn, Frauеn wеltwеit in dеr Tеchnologiеbranchе zu stärkеn und zu vеrnеtzеn.
  • Nachhaltigе Tеchnologiеn mit Fokus auf Frauеn
    Fеministischе Tеchnologinnеn еntwickеln Lösungеn, diе nicht nur nachhaltig, sondеrn auch auf diе Bеdürfnissе von Frauеn zugеschnittеn sind, insbеsondеrе in Еntwicklungsländеrn.

Fazit

Diе fеministischе Bеwеgung in dеr Tеchnologiеbranchе ist nicht nur еin Kampf um Glеichbеrеchtigung, sondеrn auch еinе Quеllе für Innovation und Fortschritt. Frauеn, diе diе IT-Wеlt vеrändеrn, bringеn nicht nur tеchnischе Fähigkеitеn mit, sondеrn auch nеuе Pеrspеktivеn, diе еntschеidеnd für diе Zukunft dеr Branchе sind.

Durch ihrеn Bеitrag zur Divеrsität, ihrе Führungsqualitätеn und ihrеn Еinsatz für Gеrеchtigkеit lеistеn Fеministinnеn еinеn unschätzbarеn Bеitrag zur Tеchnologiеbranchе. Ihrе Arbеit zеigt, dass diе Glеichstеllung dеr Gеschlеchtеr nicht nur еin moralischеs, sondеrn auch еin wirtschaftlichеs und tеchnischеs Ziеl ist, das uns allе voranbringt.

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Aufruf zum Streik https://frauenstreik.org/whystrike/aufruf-zum-streik/ Mon, 11 Nov 2024 07:02:24 +0000 https://frauenstreik.org/?p=206 Die feministische Bewegung ruft zum Streik auf – ein internationaler Appell an alle Frauen, queere und nicht-binäre Menschen sowie alle Verbündeten, sich den Arbeitsniederlegungen anzuschließen und für eine gerechtere, gewaltfreie …

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Die feministische Bewegung ruft zum Streik auf – ein internationaler Appell an alle Frauen, queere und nicht-binäre Menschen sowie alle Verbündeten, sich den Arbeitsniederlegungen anzuschließen und für eine gerechtere, gewaltfreie Welt einzustehen.

Am 8. März, dem Internationalen Frauenkampftag, und an weiteren wichtigen Tagen im Jahr vereinen sich Menschen weltweit, um gegen Ungleichheit, Ausbeutung und Diskriminierung zu kämpfen. Dieser Streik soll nicht nur die Missstände am Arbeitsplatz hervorheben, sondern auch die unsichtbare und unbezahlte Sorgearbeit, die oft Frauen und queere Personen übernehmen, ins Bewusstsein rücken.

Warum streiken wir?

Wir streiken, weil die Normalität uns unterdrückt und ausbeutet. Frauen, queere und nicht-binäre Menschen arbeiten oft unter schlechteren Bedingungen, erhalten weniger Lohn und sind häufiger Opfer von Gewalt und Belästigung. Die feministische Bewegung stellt sich diesen Ungerechtigkeiten entgegen und fordert:

  • Gleiche Bezahlung und faire Arbeitsbedingungen für alle.
  • Anerkennung und Bezahlung der Sorgearbeit, die zu Hause oder in pflegenden Berufen oft unbezahlt bleibt.
  • Ein Ende der geschlechtsspezifischen Gewalt und Diskriminierung am Arbeitsplatz und im öffentlichen Leben.
  • Sichere und legale Abtreibung sowie das Recht auf körperliche und geschlechtliche Selbstbestimmung.
  • Eine nachhaltige und gerechte Zukunft, in der Menschen und Umwelt nicht für wirtschaftliche Interessen ausgebeutet werden.

Wie streiken wir?

Unser Streik ist vielfältig und kreativ. Wir legen die Arbeit nieder, sowohl die bezahlte als auch die unbezahlte, die wir tagtäglich in Familie und Haushalt leisten. Manche von uns demonstrieren auf den Straßen, andere machen sich in sozialen Netzwerken oder durch künstlerische Aktionen sichtbar. Jede Form des Protests zählt, denn jede Stimme zählt.

Gemeinsam für eine gerechtere Zukunft

Der Aufruf zum Streik ist eine Einladung an alle, für eine Gesellschaft einzustehen, in der Gleichberechtigung und Solidarität im Vordergrund stehen. Indem wir streiken, zeigen wir, dass wir uns nicht mit einer Welt zufriedengeben, die uns benachteiligt und unterdrückt. Stattdessen fordern wir ein neues System, das alle Menschen respektiert und ihnen gleiche Chancen und Rechte gewährt.

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Bundesweites Treffen 2019 (Bericht) https://frauenstreik.org/1-bundesweites-vernetzungstreffen-fuer-einen-feministischen-streik-in-deutschland/ Mon, 11 Nov 2024 06:51:39 +0000 https://frauenstreik.org/?p=197 Am 10. und 11. November 2018 trafen sich Aktivistinnen aus ganz Deutschland zum ersten Vernetzungstreffen für den geplanten Streik am 8. März 2019 in Göttingen. Ein gemeinsamer Entschluss: Streik am …

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Am 10. und 11. November 2018 trafen sich Aktivistinnen aus ganz Deutschland zum ersten Vernetzungstreffen für den geplanten Streik am 8. März 2019 in Göttingen.

Ein gemeinsamer Entschluss: Streik am Internationalen Frauentag

Nach intensiven Diskussionen und Planungen stand fest: Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, soll deutschlandweit gestreikt werden. Diese Entscheidung, getroffen von Frauen und Queers*, die aus allen Teilen des Landes angereist waren, löste eine spürbare Euphorie aus. Wieder einmal rücken feministische Anliegen in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit, so wie beim letzten großen Frauenstreik 1994.

Fokus auf Sorge- und Pflegearbeit

Der Streik richtet sich nicht nur gegen unfaire Löhne, sondern legt auch großen Wert auf die Bedeutung der Sorgearbeit. Viele Frauen leisten diese Arbeit – ob in der Pflege, im Haushalt oder in der Betreuung von Angehörigen – häufig schlecht bezahlt oder sogar unbezahlt. Besonders Pflegekräfte arbeiten unter enormem Druck und verdienen für ihre anspruchsvolle Arbeit oft nur etwa 1.800 € brutto im Monat. In Berlin haben verschiedene Streiks des Charité Facility Managements und anderer Gesundheitsdienste bereits auf die prekären Bedingungen in der Pflege aufmerksam gemacht. Der Mangel an Personal und die daraus resultierende Überlastung sind ein klarer Ausdruck der aktuellen Krise im Pflegesektor.

Unsichtbare Arbeit sichtbar machen

Neben der beruflichen Arbeit wird die Arbeit im Haushalt, wie das Wäschewaschen, Einkaufen und Putzen, oft nicht anerkannt, obwohl sie von essenzieller Bedeutung für den Alltag ist. Auch emotionale Unterstützung für Freunde, Familie und Kolleginnen wird von Frauen häufig geleistet, ohne dass diese Arbeit wertgeschätzt oder vergütet wird. Ohne diese Fürsorge würde die Gesellschaft nicht funktionieren. Der Streik ist somit auch Teil eines weltweiten Widerstands, der sich etwa durch die #MeToo-Bewegung gegen sexualisierte Gewalt und die Abwertung von Frauen und queeren Personen zeigt.

Ein Appell an Solidarität und Zusammenhalt

Beim Treffen in Göttingen entstand ein bundesweiter Aufruf, der in einem Plenum mit Teilnehmenden aus vielen Städten abgestimmt wurde. Ein kontroverses Thema war die Bezeichnung des Streiks – zur Diskussion standen „Frauenstreik“, „Frauen und Queers Streik“ und „Feministischer Streik“. Die verschiedenen Bezeichnungen spiegeln unterschiedliche Perspektiven wider: Einige möchten die Lebensrealitäten von queeren Personen sichtbar machen, während andere den Begriff „Frauen*“ bevorzugen, um möglichst viele Menschen zu mobilisieren. Klar wurde, dass die Mobilisierung bis zum 8. März im Vordergrund stehen muss. Ziel ist es, Menschen in ihren täglichen Umfeldern anzusprechen und herauszufinden, wofür sie streiken würden.

Lernen von internationalen Erfahrungen

Bei einer Podiumsdiskussion berichteten Aktivistinnen aus Thailand, London und Spanien von ihren Streikerfahrungen und gaben wertvolle Anregungen. Selma James, eine US-amerikanische Feministin, sprach über die Wichtigkeit eines „bunteren“ Streiks, der für alle zugänglich ist. In Spanien beispielsweise führten starke Basisstrukturen dazu, dass sich die Gewerkschaften dem Streik anschlossen. Auch wenn deutsche Gewerkschaften politische Streiks offiziell nicht unterstützen dürfen, bleibt der rechtliche Rahmen für 2019 noch offen.

Workshops und praktische Unterstützung

Das Treffen in Göttingen bot eine Vielzahl von Workshops, darunter zu Themen wie Social Media, rechtlichen Grundlagen zum Streik und der Rolle der Gewerkschaften. Dank eines gut organisierten Wochenendes mit warmem Essen, Schlafplätzen und sogar Kinderbetreuung wurde das Treffen zu einem Ort des Austauschs und der Motivation. Die Tatsache, dass viele dieser Arbeiten von solidarischen Männern übernommen wurden, zeigt den Wunsch nach Veränderung. Gleichzeitig wurde aber auch deutlich, dass reproduktive Arbeit oft ungleich verteilt ist, selbst in linken Kontexten.

Das Vernetzungstreffen in Göttingen war der Auftakt für eine starke Bewegung, die zeigen möchte, dass Veränderung möglich ist.

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Frauenkampftag in Rostock – Ein Zeichen für den feministischen Streik https://frauenstreik.org/event/frauenkampftag-rostock/ Fri, 20 Sep 2024 09:09:00 +0000 https://frauenstreik.org/?p=256 Der Frauenkampftag in Rostock ist ein bedeutender Moment im Jahr, an dem feministische Forderungen laut werden und das Bewusstsein für Gleichstellung und Gerechtigkeit in der Gesellschaft gestärkt wird. Der internationale …

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Der Frauenkampftag in Rostock ist ein bedeutender Moment im Jahr, an dem feministische Forderungen laut werden und das Bewusstsein für Gleichstellung und Gerechtigkeit in der Gesellschaft gestärkt wird. Der internationale Frauenstreik, der jährlich am 8. März stattfindet, hat auch in Rostock eine starke Tradition und zieht zahlreiche Menschen an, die gemeinsam für die Rechte von Frauen und marginalisierten Gruppen auf die Straße gehen. Auf der Plattform The Feminist Strike Event ist dieser Tag ein entscheidender Moment, um solidarische Aktionen und den Wunsch nach Veränderung zu vereinen.

Was ist der Frauenkampftag?

Der Frauenkampftag ist nicht nur ein Tag der Feier, sondern auch ein Tag des Widerstands. Frauen* in vielen Ländern, so auch in Rostock, organisieren an diesem Tag Aktionen, um auf die systematische Diskriminierung und Ungleichbehandlung von Frauen* und anderen marginalisierten Gruppen aufmerksam zu machen. Es geht um den Kampf gegen die ungleiche Bezahlung, gegen geschlechtsspezifische Gewalt, gegen die unzureichende Repräsentation von Frauen* in politischen und wirtschaftlichen Führungspositionen und viele andere Aspekte der sozialen Ungerechtigkeit.

Frauen*streik in Rostock

In Rostock hat sich der Frauenkampftag zu einer wichtigen Plattform entwickelt, um feministische Themen auf die lokale politische Agenda zu setzen. Am 8. März versammeln sich zahlreiche Aktivist*innen, um auf Missstände hinzuweisen und eine bessere Zukunft zu fordern. In den vergangenen Jahren sind vielfältige Aktionen organisiert worden – von Demonstrationen und Kundgebungen bis hin zu kreativen Flashmobs und Workshops, die sowohl auf den Straßen als auch in sozialen Medien für Aufmerksamkeit sorgen.

Die Teilnahme am Frauenstreik ist nicht nur ein politisches Statement, sondern auch eine Form der Solidarität mit globalen Bewegungen, die für Gleichberechtigung kämpfen. Durch den Streik bringen die Teilnehmerinnen ihre Ablehnung gegenüber der Ungleichbehandlung zum Ausdruck und fordern, dass gesellschaftliche und politische Institutionen endlich die Rechte von Frauen* ernst nehmen.

Fokus auf lokale Probleme

Der Frauenkampftag in Rostock hat einen besonderen Fokus auf lokale Themen, die die Lebensrealität von Frauen* und queeren Menschen betreffen. In Gesprächen und Diskussionen geht es beispielsweise um die Frage, wie sich die Lebensbedingungen von Alleinerziehenden, von Frauen* in prekären Arbeitsverhältnissen oder von migrantischen Frauen* verbessern lassen. Auch das Thema der sexualisierten Gewalt wird immer wieder thematisiert, ebenso wie die Frage der gerechten Verteilung von Care-Arbeit.

Der Streik als Akt des Widerstands

In Rostock und anderen Städten wird der Streik zunehmend als symbolischer Akt des Widerstands verstanden. Es geht darum, den Arbeitsalltag für einen Tag zu unterbrechen, um auf die Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen, die viele Frauen* tagtäglich erfahren. Der Streik richtet sich dabei nicht nur gegen gesellschaftliche Strukturen, sondern auch gegen institutionelle Ungleichheiten in den Bereichen Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit.

Der Streik ist nicht nur ein Mittel, um Forderungen lautstark zu vertreten, sondern auch eine Gelegenheit zur Selbstermächtigung. Frauen* und queere Menschen, die oftmals mit Gewalt und Diskriminierung konfrontiert sind, finden in der Solidarität der Streikbewegung eine kraftvolle Stimme.

Bedeutung des feministischen Streiks

Der feministische Streik ist weit mehr als eine Reaktion auf bestehende Missstände – er ist ein aktiver Kampf für eine gerechtere Zukunft. In Rostock und weltweit bedeutet der Streik, dass Frauen* und ihre Verbündeten nicht nur auf Ungleichheiten hinweisen, sondern auch konkrete Veränderungen in den politischen und sozialen Strukturen fordern.

Der Frauenkampftag ist ein jährlicher Aufruf zur Solidarität und eine Erinnerung daran, dass der Kampf für Gleichstellung und Freiheit noch lange nicht gewonnen ist. Es ist ein Tag, an dem nicht nur Forderungen gestellt werden, sondern auch eine Vision für die Zukunft entfaltet wird – eine Zukunft, in der Frauen* und marginalisierte Gruppen gleichberechtigt und ohne Gewalt leben können.

Der Frauenkampftag in Rostock, als Teil des internationalen feministischen Streiks, ist ein kraftvolles Zeichen für die Forderung nach Gleichberechtigung und einer besseren Gesellschaft. Der Streik ist nicht nur ein Protest, sondern auch eine Feier der Solidarität und des Widerstands. Frauen* und queere Menschen setzen ein starkes Zeichen gegen Diskriminierung und Ungleichbehandlung – in Rostock und überall auf der Welt.

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Wir sind nicht die ersten – Rückblick auf historische Frauen*streiks https://frauenstreik.org/wir-sind-nicht-die-ersten-blicke-zurueck/ Wed, 18 Sep 2024 09:05:00 +0000 https://frauenstreik.org/?p=253 Hier ist eine unvollständige Auswahl von bedeutenden historischen Frauen*streiks, die den Weg für heutige feministische Kämpfe ebneten: 1600 – Der Streik der Haudenosaunee-FrauenLaut der “Global Nonviolent Action Database” gilt der …

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Hier ist eine unvollständige Auswahl von bedeutenden historischen Frauen*streiks, die den Weg für heutige feministische Kämpfe ebneten:

1600 – Der Streik der Haudenosaunee-Frauen
Laut der “Global Nonviolent Action Database” gilt der Streik der Haudenosaunee-Frauen als erste feministische Rebellion in der Geschichte Amerikas. Die Frauen forderten ein Veto-Recht bei Entscheidungen über Kriege und verweigerten aus diesem Grund zunächst Sex und Schwangerschaften. Später entzogen sie den Männern* auch Nahrung und Kleidung, da sie die Kontrolle über die Landwirtschaft hatten. Dieser Streik war erfolgreich.

1844 – Der Weberaufstand in Schlesien
Der „Weber-Aufstand“ in Schlesien wurde von Historikerin Gisela Notz als weitgehend von Frauen* getragen beschrieben. Durch die Industrialisierung war die Armut stark gestiegen, und die Arbeiterinnen* forderten gerechte Löhne und eine würdige Behandlung. Der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen.

1893 – Der Streik der 700 Appreturarbeiterinnen in Wien
Als die 17-jährige Amalie Seidel ihre Kolleginnen* dazu aufforderte, sich gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen, wurde sie entlassen. Doch die anderen Arbeiterinnen* protestierten und forderten nicht nur ihre Wiedereinstellung, sondern auch die Verkürzung der Arbeitszeit auf 10 Stunden täglich. Der Streik, der sich auf mehrere Fabriken ausweitete, dauerte drei Wochen und führte zur Umsetzung ihrer Forderungen.

1973 – Frauen bei Pierburg-Neuss*
2000 Frauen* traten in einen wilden Streik bei der Automobilzuliefererfirma Pierburg-Neuss, um gegen die ungleiche Bezahlung im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen zu protestieren. Der Streik führte zur Abschaffung der „Leichtlohngruppe II“, in der ausschließlich Frauen beschäftigt waren.

1975 – Frauen*streik in Island
90% der isländischen Frauen* legten einen landesweiten Streik ein, um für gleiche Löhne und die Wertschätzung ihrer Arbeit zu kämpfen. Sie forderten eine Anerkennung sowohl ihrer bezahlten als auch unbezahlten Arbeit. Der Streik führte zu einer bedeutenden politischen Veränderung, und fünf Jahre später wurde mit Vigdis Finnbogadottir erstmals eine Frau Staatsoberhaupt in Island.

1991 – Frauen*streik in der Schweiz
In der Schweiz forderten Frauen* nach jahrelanger Benachteiligung und unzureichender Umsetzung der Gleichstellung in der Bundesverfassung ihre Rechte ein. Der Streik führte zu einem Gesetz zur Gleichstellung der Geschlechter und förderte die Entstehung von Netzwerken, die auch später politisch aktiv blieben.

1994 – Frauen*streik in Deutschland
Frauen* in ganz Deutschland traten gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, gegen schlechte Bezahlung und gegen die Verschlechterung von Sozialleistungen in den Streik. Der Streik war besonders im Osten Deutschlands bedeutsam, wo der § 218, der Abtreibungen unter Strafe stellte, auch für die Frauen* aus der ehemaligen DDR galt.

2003 – Liberia: Frauen erkämpfen Frieden*
Die Frauen* in Liberia gründeten die Bewegung „Women of Liberia Mass Action for Peace“ und setzten während des Bürgerkriegs friedliche Proteste fort. Sie blockierten die Verhandlungen und drohten, sich auszuziehen, wenn keine Vereinbarungen erzielt würden. Ihr unermüdlicher Einsatz trug dazu bei, den 14 Jahre währenden Bürgerkrieg zu beenden.

2016 – Der Schwarze Protest in Polen
In Polen gingen Zehntausende Frauen* gegen eine drastische Verschärfung des Abtreibungsgesetzes auf die Straße. Der Gesetzentwurf, der ein vollständiges Abtreibungsverbot vorgesehen hatte, wurde durch den Massenprotest abgewendet.

2017/2018 – Internationaler Frauen*streik
2017 riefen Frauen* weltweit zum International Women’s Strike auf, um für gleiche Bezahlung, gegen häusliche Gewalt und Feminizide sowie für körperliche Selbstbestimmung zu kämpfen. In Spanien legten am 8. März 2018 über 5 Millionen Frauen* die Arbeit nieder, und auch in vielen anderen Ländern fanden Streiks und Protestaktionen statt.

Diese Beispiele zeigen, dass Frauen*kämpfe um ihre Rechte und gegen Ungleichbehandlung eine lange und bewegte Geschichte haben. Sie sind ein Teil eines globalen Netzwerks von Protesten, das auch heute noch weitergeführt wird.

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